Allgemein

Wie Sie wissen, hat Caterpillar Inc. schon vor Wochen einen unserer Top-Aktienfavoriten für 2011 – Bucyrus – übernommen. (siehe auch Artikel 18.11.2011)
Selten habe ich mich über eine Übernahme „meiner“ Aktien so sehr geärgert, wie in diesem Fall.
Das Takeover brachte uns zwar schnelle 30% Plus – aber am langen Ende wäre mit Bucyrus wohl deutlich mehr drin gewesen. Dies zeigt auch die Kursentwicklung von Caterpillar – nach der Übernahme konnten die Aktien unüblicherweise erheblich an Wert gewinnen!

Damals hatte ich noch keinen Ersatzkandidaten für Bucyrus zur Hand.

Ich sagte zu diesem Thema: „Favoritenaktien darf man nicht suchen – sie müssen sich von selbst finden lassen!“

Und ein Wert hat sich inzwischen „finden lassen“…

…und zwar:

General Motors! (um 36 $)

An diesem Wert kann ich einfach nicht vorbeigehen – die Chance/Risikokonstellation ist m. M. n. einfach zu günstig.

Im Klartext – wie bei allen Favoriten 2011 traue ich auch den Aktien von GM in 2011 eine Performance von über 50% zu und – das Risiko ist im Gegensatz zu vielen schon deutlich gelaufenen Aktien m. M. n. sehr begrenzt. Nur eine neuerliche Rezession etc. sollte die eingeschlagene GM-Sanierung negativ beeinflussen.

Und:

Unser heutiger und wohl letzter Tradingtipp des Jahres 2010 ist – naaa?

General Motors!

Nach meiner ersten Tradingempfehlung am 18.11. konnte der Wert bis jetzt zwar nur um ca. 5 % zulegen, aber es deutet sich nun die Chance einer beschleunigten Aufwärtsbewegung an.

Bitte lesen Sie zum Thema „Tradingtipp/Favorit-2011-General Motors“ den Artikel vom 18.11. – das spart mir viel „Schreibarbeit“.

Grundsätzlich halte ich den Wert weiterhin – im Gegensatz zur landläufigen Meinung – für deutlich unterbewertet…zuletzt haben das aber auch einige Analysten erkannt und den Wert „up-ge-gradet“…

So, das war`s für dieses Jahr!

Ich wünsche Ihnen ein spannendes und erfolgreiches Ich Börsenjahr 2011!

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

Der US-Senat hat das START-Abkommen mit großer Mehrheit ratifiziert.

Dies ist – passend zu Weihnachten – eine gute Nachricht!

Ein Scheitern des Abkommens hätte das zunehmend mildere Klima zwischen den USA, Europa und Russland nur unnötig belastet.

So jedoch können wir weiterhin auf Tauwetter zwischen den genannten Blöcken hoffen.

Und das ist auch gut so, denn mit den immer mehr an Gewicht gewinnenden asiatischen Regionen (vor allem China) nebst Themen, wie internationaler Terrorismus etc. gibt es wahrlich genügend anderes Potential, sich wirtschaftliche und militärische „Feindbilder“ aufzubauen – ob wir wollen, oder nicht!

Daher sehe ich das STRAT-Abkommen als sehr positiv für uns an – setzt es doch einige Kräfte und auch Emotionen frei, die seit langem in dem alten OST/WEST-Konflikt gebündelt waren – und die nun an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden können.

Die Börse…

…läuft derweil unvermindert weiter. Warum auch nicht? Ich kann auch gegenwärtig keinen aktuell bekannten Grund erkennen, der etwas daran ändern sollte…
Gründe für einen weiteren, durchaus drastischen Kursanstieg gibt es derweil jede Menge.
Wir werden sehen…

Dann wünsche ich Ihnen allen ein paar entspannte Weihnachtstage!

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

Was soll denn schlecht daran sein, wenn ein morsches Gerüst, was so nie hätte gebaut werden dürfen, endlich zusammenbrechen „darf“ und somit Platz für ein Neues, stabileres macht? Das ist mir schleierhaft – aber dazu später…

Konsum/Einzelhandel:

Wir hatten schon zu Beginn des Jahres darauf hingewiesen, dass der so lange brachliegende Konsum zur neuen Säule des wirtschaftlichen Aufschwungs wird – jetzt melden es die Medien beinahe täglich.
M. E. n. wird das auch so weitergehen bzw. das Konsumklima sollte sich nochmals verbessern.

DAX-Prognosen:

Es ist festzustellen, dass sich die Anlegerstimmung bzw. die Stimmung der Banken und Vermögensberater zum Thema Börse stetig verbessert. Die neuen aktuellen Prognosen für den DAX reichen meist bis zum alten All-Time-High – aber nur selten darüber hinaus.
Offensichtlich haben die „offiziellen Prognostiker“ ein wenig Angst über Kurse jenseits der 8000 Punkte zu reden.
Was logisch ist: Die Anlagekunden müssen eben erst daran „gewöhnt“ werden!
Gedanklich stecken die meisten Anleger noch immer in der „Krise“ und somit im Festgeld – da ist es eben z. Zt. noch eher unpassend, jetzt über mögliche Rekordkurse zu sprechen…
…aber die wird es m. E. n. trotz der vorherrschenden „Prognoseangst“ in 2011 geben!

Und da Angst immer ein schlechter Ratgeber an den Börsen ist, „traue“ ich mich, wie in den Vorjahren, einen drastischeren Anstieg der Kurse vorherzusagen.
D. h. ich bleibe auch heute bei „meinen mindestens 9000 Punkten“ – die 8000 sind wahrscheinlich nur eine Durchgangsstation.

Und: Die Region um 8000 Punkte werden wir womöglich früher erreichen, als vielen lieb ist!

Störfeuer Euro:

Der Euro bleibt ein Krisenthema – und eine Bremse für viele Anleger in den Markt einzusteigen.
Für mich grundlos:
Entweder der Euro hält, dann sollte man unbedingt im Markt sein.
Oder er hält nicht, dann sollte man als deutscher Anleger ebenfalls unbedingt im Markt sein.
Denn Nachteile für Deutschland in diesem Fall kann ich nicht erkennen. Oft wird argumentiert, dass dann das Exportieren für die Wirtschaft teurer wird und das Kalkulieren ebenso!

Hallo?

Welches Land kam denn vor dem Euro blendend mit dieser Situation zurecht?

Das war eindeutig Deutschland, wenn ich mich recht erinnere!

Dann wird argumentiert, dass die deutschen und viele andere Banken und Investoren zusammenbrechen, wenn erst die Rückzahlungen der Pleiteländer ausbleiben?

Und das soll ein Grund sein, den Pleitestaaten weiter Geld zu geben?

Das sehe ich nicht so – statt wie jetzt die Mrd. an die aktuell und in Zukunft betroffenen Staaten zu zahlen, könnten …

Allgemein

Wenn ich so aus meinem Bürofenster gucke, dann werde ich meine Zelte hier wohl heute etwas früher abbrechen und versuchen, die schützende heimische Höhle noch vor dem Dunkelwerden zu erreichen.
Leise rieselt der Schnee – und da lt. „Express“ in Köln schon seit 10 Uhr kein Streusalz mehr da ist, ist ein etwas früherer „Feierabend“ heute in dieser Region zumindest eine Überlegung wert…

An den Börsen ist seit Tagen ohnehin nicht viel los.

Ich gebe normalerweise nichts um Termine wie „Großer Verfalltag am Freitag“ etc. – aber diesmal scheint es doch gerade beim NASDAQ-100 einige Leute zu geben, die sich bis Freitag keine allzu großen Veränderungen (vor allem nach oben, mehr als 2200 Punkte sind hier einigen wohl nicht ganz so recht) wünschen und den Markt seit Montag zu jeweils psychologisch günstigen Zeitpunkten gedrückt haben.
Wenn da weiterhin alle marktbestimmenden Kräfte mitspielen, dann geschieht möglicherweise bis Freitag nach oben nicht mehr viel – wenn nicht, dann nicht!
Und grundsätzlich würde es mich auch nicht wundern, wenn der Markt am Freitag doch höher schließt, als „geplant“…
…denn getimte Verkäufe sind die eine Sache – die vielen schlangestehenden Kaufwilligen abzuhalten, die andere.

Aber:

Auch das kann uns letztlich egal sein.

Sich über derartige Dinge Gedanken zu machen lohn sich i.d.R. nicht.
Wir sind und bleiben long im Markt, und der einen oder anderen kurzfristigen Marktmanipulation – ob sie nun aufgeht oder nicht – messe ich keinerlei Bedeutung bei.
Bzw.: Auch der so genannte große Verfallstag ist letztlich ein Börsentag wie jeder andere auch, und die „Ausschläge“ an solchen Tagen erfüllen so gut wie nie die zuvor aufgestellten Erwartungen/Befürchtungen.

Fazit:

Weiterhin alles Halten!

…so, bin jetzt weg zum Schneeschippen…

Henry Littig
backstagenews.de…

Allgemein

Na endlich! Ein klares Nein unserer Regierung zu den Euro-Bonds!

Wie Sie wissen, spare ich normalerweise nicht mit Kritik an unseren Staatsvertretern.

Aber – ich „kann auch anders“ – denn das klare Nein von Merkel, Westerwilli, Schäuble und Co. bzgl. der Euro-Bonds ist – m. M. n. – eindeutig positiv.
Ich möchte hier noch nicht von einem politischen Meilenstein sprechen, aber es ist immerhin das erste klare Signal, dass die Geberstaaten – oder in diesem Fall zunächst einmal WIR – nicht länger gewillt sind, den Konsum der Nehmerländer auf unsere Kosten immer weiter mitzutragen.

Und dafür gibt es heute von mir ein dickes Sonderlob!

Natürlich – diesem ersten kleinen Schritt müssten/sollten jetzt weitere folgen, aber – für heute belassen wir es mal beim Loben!

Zur Börse:

Die allgemeine Stimmungslage im Lande hat sich im Übrigen m. M. n. in den letzten Wochen und Monaten erheblich verbessert.
Wenn man sich aktuelle Börsenkommentare anhört, so wird immer öfter von der Möglichkeit steigender Kurse gesprochen. Nur die Privatanleger sind, was den Euphoriefaktor angeht, noch etwas zugeknöpft.
Aber auch das wird sich ändern – in letzter Zeit taucht wieder vermehrt Werbung für Börsenzeitschriften und Onlinebrokern etc. in den Medien auf – und das sollte sich m. M. n. weiter verstärken.
Für mich ein klares Indiz, dass sich der Privatanleger langsam wieder für die Börse interessiert bzw. dafür „interessiert wird“.
Und: Wenn man sich die Marktkommentare anhört, dann werden jetzt genau die Themen genannt, die wir vor langer Zeit als Kurstreiber genannt haben, z. B. die viele Liquidität, die tiefen Zinsen, die noch immer günstige Bewertung etc., etc….
D. h.: Wenn wir die Börsenentwicklung der Zukunft wieder richtig einschätzen wollen, dann müssen wir uns jetzt wieder überlegen, was in ca. 6-18 Monaten in den Zeitungen steht, bzw. dann an den Börsen Thema ist.
Ich denke, es wird in den nächsten 1-2 Jahren folgende kurstreibenden Storys am Markt geben:

– die US-Wirtschaft wird sich stark erholen und damit allen Kritikern der US-Fiskalpolitik vorerst den Wind aus den Segeln nehmen
– die Weltwirtschaft wird ebenso sehr stark wachsen
– die Schulden/Währungskrisen in Europa und sonst wo auf der Welt werden gelöst bzw. – was wahrscheinlicher ist – werden so gut es geht „gestreckt“, so dass man sie vorerst kaum mehr wahrnehmen kann.

Und dann, wenn allen Weltuntergangsspekulanten schon langsam der Kragen platzt, weil es eben – wie immer – doch wieder bergauf mit allem geht, dann – …

Allgemein

Ja, wie schön ist das denn?

„Kurz vor dem Fest“ erreicht der DAX dann doch noch mein 2010er Kursziel – zwar bisher nur „gerade eben so“ und „gefühlt“ auch nur „kurz vor knapp“ – aber:

Auch diese Prognose ist eingetroffen!

Übermäßige Freude bzw. Ärger über Gewinne bzw. Verluste hab ich mir zwar grundsätzlich abgewöhnt – beides ist m. M. n. in hohem Maße kontraproduktiv für realistisches Verhalten an den Finanzmärkten – aber:

Ich denke, heute haben wir uns die Freude durchaus verdient…die 7000er Marke war schon ein sehr ambitioniertes Kursziel und wir mussten uns fast ein ganzes Jahr unzähligen Negativthemen wie z. B. „double-dip“, oder die $-Pleite bis hin zur Euro-Peite etc. entgegenstellen und beharrlich bleiben.

Letztlich hat sich das ausgezahlt!

Aber leider gilt eben auch:

Der Börsenerfolg von heute ist performancemäßig bereits der Schnee von gestern.

D. h. wenn dieser Newsletter nicht kostenlos wäre, dann würde ich natürlich jetzt die Preise erhöhen – ho, ho, ho…aber da das eben nicht so ist, so werden von heute an die Uhren wieder auf Null gestellt…

Entscheidend ist ab jetzt nur:

Was sind die neuen Prognosen wert?

Bisher läuft es ja ganz gut – unsere Jahresprognose 2011 ist schon lange draußen und macht sich bis jetzt recht passabel…

Und kurzfristig – wie wird es da an den Börsen weitergehen?

Aus aktueller Sicht sehe ich z. B. den DAX bis Mitte Februar (Plus/Minus 4 Wochen) zunächst auf ca. 7500 – 8000 Punkte anziehen…danach ist – je nach Verlauf – eine Korrektur von ca. 10% zumindest möglich…falls die Korrektur dann kommen sollte, wird der Markt m.E.n. umgehend wieder die 8000 attackieren und dann gegen Mitte des Jahres bzw. Richtung Herbst die 9000 anvisieren…so stellt sich mir das Marktbild aktuell dar…

Und:

Von meinem Mehrjahresziel „ca. 12000 Punkte bis ca. 2012“ weiche ich ebenfalls noch keinen Millimeter ab…ob es dann 11000 Punkte Ende 2013 oder 14000 Punkte bis Mitte 2012 werden (falls überhaupt), das kann ich jetzt noch nicht genau sagen – aber ich denke noch immer, dass der Markt „so in etwa“ in dieses „Fenster“ hineinlaufen wird…

Wissen Sie, was das Schöne an derart hohen Kurszielen ist?

Also, meiner Meinung nach kann man an den Börsen nur dann Erfolg haben, wenn man felsenfest von einer Marktrichtung überzeugt ist – nur dann ist es z. B. auch möglich – wie in den letzten 2 Jahren – entgegen der allgemeinen Stimmung weiter long im Markt zu …

Allgemein

An den Börsen könnte es z. Zt. für uns kaum besser laufen…der Markt entwickelt sich genau wie prognostiziert und ein entspannter Jahresausklang sollte uns bevorstehen.

Natürlich – es kann jederzeit etwas geschehen, was den aktuellen Trend kippen könnte, aber so ist es doch immer im Leben.

Die aktuelle Situation in der Welt erinnert mich an meine Schulzeit – evtl. kennen Sie das noch:

Diverse Schüler bemalten des Öfteren ihre Schultaschen bzw. „Federmappen“ mit Sprüchen wie: „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“

Übertragen auf die heutige Stimmungslage in der – vor allem westlichen – Welt würde das bedeuten:

„Stell Dir vor, es gibt einen riesigen Boom und keiner merkts!“

Denn längst sind fast alle Ampeln auf grün geschaltet, die Wirtschaft boomt etc., nur die dazu passende Stimmung will noch nicht so recht aufkommen. Jeder noch so kleine Krisenherd wird stets zum bestimmenden Thema gemacht – dennoch steigen die Börsenkurse bereits unentwegt.

Fazit:

Wir sind fast taggenau seit dem Start der aktuellen Hausse im März 2009 mit dabei und brauchen jetzt nur noch abzuwarten, bis die „Marktmacher“ den Stimmungshebel umlegen…damit wären nochmals erheblich höhere Kurse vorprogrammiert.

Ich wurde schon oft gefragt, warum ich mich immer auf den deutschen Aktienindex DAX konzentriere, und nicht auf einen europäischen Index?

Die Antwort ist sehr einfach:

Z. Zt. setze ich bekanntlich auf steigende Aktienmärkte. Wie Sie wissen halte ich nichts von einem gleichgeschalteten Europa und sehe ganz einfach erhebliche Leistungsunterschiede – daher setzte ich (neben den USA natürlich) in dieser Haussephase ausschließlich auf heimische Werte. Diese sollten den Rest in Europa weiterhin relativ sicher outperformen. Natürlich wird es immer mal den einen oder anderen europäischen Markt geben, der da mithalten bzw. den deutschen Markt „schlagen“ kann – aber die Suche danach wäre einfach zu unrentabel.
Auch von der zukünftigen engeren Zusammenarbeit mit meinem neuen Freund Wladimir Putin sollte vor allem die deutsche Wirtschaft profitieren. Herr Putin „sprach“ zwar von der Freihandelszone „Portugal bis Wladiwostok“, aber „gemeint“ hat er selbstverständlich „Wladiwostok bis zum Saarland“…Herr Putin ist ein sehr intelligenter Mann und wird sicherlich keine Koalition mit Ländern eingehen, für die man unter dem Strich nur zahlen muss.

Warum WIR solche Kooperationen eingehen, dass fragt sich Herr P. sicherlich zu recht auch – aber ER wird es definitiv nicht tun!
Letztlich bleiben da wohl nur die Bundesrepublik nebst einiger anderer Nordstaaten übrig, die letztlich von Herrn Putin profitieren werden.

Aber auch ohne Russland dürfte …

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Priviet! (Hallo!) Kak dila? (Wie geht`s?)

An solche Töne werden wir uns wohl gewöhnen müssen!

Schon seit 5 –10 Jahren halte ich den Zusammenschluss der EU mit Russland für alternativlos – am 7. Juni habe ich hier auf backstagenews.de zum ersten Mal „öffentlich“ darüber geschrieben…dann letzten Donnerstag, am 25.11.2010, nochmal…

…und dann – nur einen Tag später kam Wladimir Putin (ab heute dann „mein neuer Freund Wladimir) nach Europa und verkündete seine Idee der Freihandelszone – von Portugal bis Wladiwostok soll sie einmal gehen.

Sehr gut!

Bei unserer Kanzlerin kam der Vorschlag wohl nicht so gut an – sie tat es als „Zukunftsvision“ ab…hmm – also ich finde Zukunftsvisionen gut!

Eben so die deutsche Wirtschaft:

Von Roland Berger bis hin zu Eckhard Cordes (Metro Vorstand) zeigte sich die Wirtschaft überrascht, aber durchaus positiv. Vor allem Herr Cordes, der mit anderen Wirtschaftsvertretern mit meinen neuen Freund Wladimir eine Unterredung hatte, zeigte sich beeindruckt von Putin.
Bezeichnend: Herrn Putin wurde seitens der Wirtschaft erläutert, wo man sich Verbesserungen wünscht – und Herr Putin soll gesagt haben: „Ich werde mich darum kümmern!“
Jetzt muss man wissen, wenn ein deutscher Politiker sagt „Ich werde mich darum kümmern“, dann geschieht nichts!
Aber wenn Wladimir P. das sagt – dann wird es auch gemacht!

Fazit:

Innerhalb Russlands werden jetzt schon die Weichen gestellt – und zwar schneller als z.B. Angela M.. das lieb ist – und so wird die Wirtschaft schneller als erwartet den Schulterschluss herstellen. Als Resultat daraus winkt Europa eine Art Wiedervereinigungseffekt – nur diesmal im großen Stil.
Und: Im Gegensatz zur EX-DDR und im Gegensatz zu Portugal/Spanien etc. können die Russen jedoch für alles, was auf sie zukommt, bezahlen! Sie sind gerade jetzt quasi Schuldenfrei und mit Ihren Rohstoff-Ressourcen wird der neu entstehende Block das aktuelle EU-Niveau deutlich toppen.
Somit wäre Wachstum und dadurch auch Frieden in unserer Region für weitere ca. 15 – 30 Jahre gesichert!
Nicht schlecht!

Dadurch stiege auch die Wahrscheinlichkeit, dass die westeuropäische Nachkriegsgeneration die erste seit ca. 50 Tsd. Jahren Homo Sapiens ist, die ohne Krieg etc. im eigenen Land „auskommt“ – wir dürfen also gespannt sein!

Die Börse…

…zeigt sich heute etwas verunsichert! Kein Wunder – bei den Nachrichten.
Picken wir uns aus dem Wirrwarr nur einmal unseren Finanzminister heraus:

Nach der FED-QE-Entscheidung hatte Herr Schäuble öffentlich in etwa gesagt: „Es ist unverantwortlich, dass die USA zur Rettung ihres Systems immer mehr frisches Geld einsetzen – das …

Allgemein

Aktien von Citrix Systems sehen für mich aktuell recht “gut” aus…ich denke, dass vom derzeitigen Kursniveau (um 69 $) der Kurs mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 70 – 80 % (gemäß meiner eigenen Erfahrungen) zunächst eher min. 8 $ zulegen als abgeben kann.
Als erstes Kursziel sehe ich daher 77 – 85$.

Mir fällt gerade ein, dass ich Ihnen diese “eher x % hoch als `runter” “Empfehlungen” schon 5 Mal in diesem Jahr gegeben haben – und jedes mal lagen wir hier richtig.
Ob dies als gutes Omen für Citrix gesehen werden kann – wir werden sehen.
Und ob heute – also ein paar Tage vor einer möglichen Eskalation in Korea – generell ein guter Zeitpunkt für einen Aktienkaufs ist…ich glaube schon!

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

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Der gute DAX hat heute Vormittag 6900 erreicht – somit ist er nicht mehr weit von unserem unteren Jahresziel von 7000 Punkten entfernt.

Dass ich meine Jahresprognose 2011 schon am 4.11. bzw. im Prinzip schon am 15.10. gestellt und Ihnen sehr früh meine Favoriten genannt habe, scheint sich bislang auszuzahlen.
Denn in der Tat steigt der Markt seit Mitte Oktober ununterbrochen. Und das könnte so weitergehen…
Seit dem 15.10. konnte nicht nur der breite Markt zulegen, sondern auch einige unserer 2011er Top-Picks: z.B. Metro (plus ca. 15%), Bucyrus (bezogen auf den Übernahmepreis plus ca. 25 %) und Ford (knapp 20%)…Apple und Google dagegen notieren seit dem leicht im Minus.

So kann man das ohnehin gute Börsenjahr 2010 ganz entspannt ausklingen lassen…

Damit wir jedoch nicht aus der Übung kommen, sollten Sie einen Blick auf Aktien von General Motors wagen.

Mit 33 $ wurden vor Kurzem die Aktien zurück an die Börse gebracht – an den ersten 2 Handelstagen schwankte die Notierung zwischen 33.11 $ und 35.99 $.
In den letzten Tagen habe ich vor allem kritische Töne zum GM-Börsengang vernommen – die Marktbewertung sei zu hoch, die Wachstumsaussichten wackelig, der politische Einfluss durch den Staat und die Gewerkschaften zu groß und somit die Aussichten auf Kurssteigerungen nicht allzu rosig.
Ich bin da persönlich anderer Meinung. Für mich ist die Aktie auf diesem Niveau recht günstig – ich gehe davon aus, dass der Wert mittelfristig mit einem KGV von ca. 12 und einem Gewinn pro Aktie von locker ca. 4 $ ein Niveau von ca. 48 $ „sieht“.
Vor allem jedoch dürfte sich der politische Einfluss diesmal positiv bemerkbar machen.

Denn:

Wir brauchen ja nicht gleich von einer großen Verschwörung reden, aber Fakt ist doch, dass es in der Politik und auch der Wirtschaft neben den offiziellen Versionen der Geschehnisse stets auch Absprachen im „Hinterzimmer“ gibt. Daran ist auch nichts verwerflich – das ist eben so.
Und der vorliegende Fall ist doch recht eindeutig. Da stützt die US-Regierung mit unzähligen Milliarden den US-Bankensektor. Das war notwendig und gut.
Aber dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die gleichen Banken jetzt nicht dafür sorgen können/müssen/wollen/werden, dass der GM-Kurs bis zur nächsten Wahl in einer politisch gewollten Bahn verläuft.
Und das wäre in diesem Fall ein steigender Aktienkurs.
Dies können die großen US-Investmentbanken mit minimalem Einsatz – wenn sie es richtig machen, sogar mit eigenem Profit – bei einem Einzellwert …

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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