Allgemein

Unser letzter Tradingtipp „Ford“ hat am Freitag das Kursziel von 6-8 $ am unteren Ende erreicht – somit liegen wir hier nach gut einer Woche ca. 35% „vorne“…ich denke, ein Teil der Position sollte jetzt realisiert werden – den Rest evtl. noch etwas halten – je nach Lust und Laune. Der Kurs hat mittel- und langfristig durchaus noch großes Potential, jedoch steigt kurzfristig natürlich auch die Möglichkeit eines spürbaren Rücksetzers.

Gesamtmarkt:

Bleiben Sie voll investiert und setzen Sie weiterhin auf eine breite Erholung der Börsen. (siehe unsere letzten Artikel). Wir „sehen“ einen Markt, der zunächst für unbestimmte Zeit klassisch mit ständig höheren Hochs und höheren Tiefs nach oben läuft – größere Einbrüche erwarten wir mittelfristig nicht…(d.h. für die üblichen Haus- und Museums-Einbrüche gilt diese Prognose „nur bedingt“…)

Trading:

Wenn Sie unserer Empfehlung „jetzt unbedingt Urlaub zu machen“ nicht gefolgt sind, und Ihnen die buy-and-hold Strategie am Gesamtmarkt zu langweilig ist,dann sollten Sie sich mit ein paar kurzfristigen Trades „bei Laune“ halten…nachdem „Ford“ riesig gelaufen ist, empfehle ich Ihnen heute Gold/Goldaktien zu kaufen. Wie Sie wissen, bin ich seit langem der Meinung, dass der Goldpreis erst dann „richtig läuft“, wenn sich die Börsen stabilisieren bzw. beginnen, nach oben zu laufen. Da wir hiervon jetzt ausgehen, folgt nun konsequenterweise nochmals unsere Gold Buy-Empfehlung.
Ich weiß zwar, dass dieser Ratschlag genau gegensätzlich zur allgemeinen Auffassung („wenn die Börsen laufen, geht Gold ´runter…“) steht, aber – die Beweggründe haben wir schon öfters beschrieben.
Wir empfehlen Gold mit ca. 5% zu stoppen – Goldaktien mit ca. 10%. Das können wir uns im Verlustfall nach „Ford“ allemal leisten…
Grundsätzlich sehe ich beim Goldpreis noch in diesem Jahr „Luft“ bis ca. 1200 $ – aktuell notiert das Metall um 900 $!

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

Vorab:

Unser Trading-Tipp „Ford“ vom letzten Mal ist bereits sehr gut angelaufen – nach guten Zahlen (bzw. was man heute so „Gute Zahlen“ nennt…) konnte die Aktie schon am nächsten Tag um ca. 15%!!! zulegen. Sie notiert aktuell bei über plus 20%. Weiter HALTEN!!! (Kursziele, Stops siehe letzte Mail)

Gesamtmarkt:

Wir gehen weiterhin davon aus, dass der Markt sein Tief „gesehen“ hat und nach oben läuft…die USA (Dow Jones, NASDAQ) könnten zwar kurzfristig weiterhin die Europa-Börsen outperformen – für mittel- und langfristige Europa-Anleger stellt das jedoch kein Problem dar – Europa wird nachziehen! Unser erstes DAX-Ziel von 6.000 Punkten in 3-5 Monaten bleibt bestehen – das mehr als gute „Verdauen“ der Märkte bzgl. des aktuellen Themas „Schweinegrippe“ (alles was an Material bzgl. „Todesangst“ in den Markt abgegeben wurde ist sofort absorbiert worden – hier werden wohl große Positionen aufgebaut!) bestärkt uns in unserer bullishen Sicht!

Und wenn „die Grippe“ doch stärker zuschlägt – keine Angst alles geht vorbei – weiter kaufen – dies ist evtl. die letzte günstige Gelegenheit!!! In jedem Fall ist die „Grippe-Story“ mal etwas anderes als das ausgelaugte Finanzkrisengerede – geradezu erfrischend, finden Sie nicht? Bitte nicht falsch verstehen, jeder Krankheitsfall ist bedauerlich, aber – mal ehrlich – bis jetzt sind weltweit wohl zig Mal mehr Menschen aus Angst vor der „Grippe“ gestorben, als durch diese selbst…selbstverständlich kann sich das noch ändern…vielleicht mache ich mir zu wenig Sorgen, aber bei der Vogelgrippe – letztlich nur ein Medienereignis bei dem „2-3 tote Schwäne am Rhein gefunden wurden“ – wurde eben auch alles „zu heiß“ gekocht…letztlich ist es wohl für eine abschließende Bewertung viel zu früh, aber nach einem weltweiten Massensterben sieht es mir z.Zt. noch nicht aus…

Urlaubstipp:

Wir hatten schon erwähnt, dass Anleger jetzt unbedingt Urlaub machen sollten, um dem nervigen Wirtschaftskrisengerede zu entgehen. Klarer Tipp: JETZT SOFORT MEXICO BUCHEN!!!

Warum?

Naja, dass wäre doch höchstlogisch…wer jetzt ohnehin einen Sommerurlaub buchen wollte, kann jetzt auch Mexico wählen – zu absolut günstigen „Kaufkursen“…und die Grippegefahr? Kein Problem – wenn`s wirklich zu der befürchteten Pandemie kommt, dann macht es in wenigen Tagen/Wochen absolut keinen Unterschied, wo Sie sich aufhalten…Mexico, Spanien, Australien und auch Deutschland werden „fast“ gleich betroffen sein…d.h. ob, bzw. wo Sie dann Urlaub gebucht haben, spielt dann keine Rolle mehr! Und wenn es doch nicht so schlimm kommt wie befürchtet, dann werden Sie in wenigen Wochen ebenfalls fast in allen Teilen der Welt ein in etwa gleich …

Allgemein

So wie es z.Zt. aussieht, sollte der US-Autobauer Ford einen Konkurs vermeiden können – zumindest vorerst, und – natürlich auch nur dann, wenn sich die Absatzzahlen im Laufe des Jahres stabilisieren.
Bei General Motors gehe ich dagegen davon aus, dass hier die Lichter bald ausgehen.

Verstärkt wird diese Einschätzung auch durch die US-Autokäufer, die in diesem spekulativen Umfeld wohl eher dem potentiell überlebenden Autobauer Ford das „JA-Wort“ geben und somit die Krise bei General Motors noch verstärken.
Logisch – wer möchte schon die nächsten Jahre in einer „Kiste“ fahren, in der das Sonnenlicht auf absehbare Zeit von einem riesigen Pleitegeier verdeckt wird – das ist doch ziemlich „gruselig“, oder?
Dagegen könnten für Ford die Gewitterwolken bald abgezogen sein und der Konzern nach erfolgter Restrukturierung Marktanteile von „GM“ hinzugewinnen.

Bei diesen Aussichten darf eines jedoch nicht vergessen werden:
Die Ford-Aktie auch zu kaufen!!!

Von z.Zt. um die 4.40$ hat der Kurs m.A.n. in den nächsten 1-3 Monaten Potential bin auf 6 – 8 $ – also in der Spitze bis zu 80%…leider kann ich Ihnen nicht empfehlen, dieses Potential voll auszureizen, da der Wert bei einem GM-Konkurs durchaus nochmals unter Druck geraten könnte – z.B. die Auswirkungen des GM-Konkurses auf die Zuliefererfirmen sind noch nicht 100%ig geklärt…

Fazit:

Ford ist – zwar durchaus sehr spekulativ – ein klarer Kauf! Wer solche Extremsituationen liebt, der weiss – da muss man rein!!! Wer nicht – der sollte auch die Finger davon lassen…als Stop kann ein Wert um 2,5 $ ins Auge gefasst werden – also im Verlustfall nicht unbeträchtlich…wie gesagt – Ford – ist nichts für schwache Nerven…aber ohne starke Nerven kann man die Börse ohnehin nicht schlagen – oder?

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

Seit dem 23.03.2009 bzw. 25.03.2009 (An diesen Tagen haben wir Ihnen prognostiziert, dass die Börsen ihren Tiefpunkt gesehen haben) ist der DAX um ca. 10% (in der Spitze noch etwas mehr) nach oben gelaufen und hat vorerst unsere Theorie untermauert.

Und ich bleibe dabei – das Tief liegt hinter uns!!! Ich gehe davon aus, dass der Markt evtl. noch bis Ende April um sein aktuelles Niveau schwanken kann – wenn überhaupt – , aber schon innerhalb von 3-5 Monaten in die Region von ca. 6000 Punkten vorstoßen wird. Diese rasante Entwicklung (Plus ca. 33% vom aktuellen Niveau ausgehend!!!) haben die meisten sicher nicht in ihrem „Drehbuch“– dies ist jedoch nur ein weiterer Grund, warum ich dies für sehr wahrscheinlich halte!

Wie schon in den letzten Ausgaben erwähnt, erwarten wir keinerlei größere Rückschläge am Markt – alles was evtl. in schwachen Tagen nach schlechten Nachrichten von den letzten ängstlichen Anlegern in den Markt geht, wird gnadenlos aufgekauft!!! Wie schon in den letzten Wochen…

Unser Risiko ist sehr begrenzt – bezogen auf unsere Kaufempfehlung von Ende März und dem empfohlenen Stop am alten Markttief ist es mit ca. 10% zu beziffern…die Chancen sind dagegen riesig: Wie gesagt – bei ca. 6000 Punkten wären es ca. 45%! Und – wie Sie wissen liegt mein DAX-Ziel bis ca. 2012 bei ca. 12.000 Punkten.

Die Gründe für den erwarteten Kursanstieg haben wir schon oft besprochen und ich möchte Ihnen nicht die Zeit stehlen, diese zum wiederholten Male „lesen zu müssen“ – außerdem: Wenn die Börsen wirklich steigen, dann werden diese „Gründe“ in 2-4 Monaten in allen Zeitungen stehen…diese Zeit können wir also sparen…

Einzelwerte:

Alle genannten Einzelwerte vom 25.03. konnten bis heute deutlich zulegen – auch unsere „Lieblingsaktie“ Deutsche Bank konnte sich seit unserer Empfehlung mehr als verdoppeln und beide – von vielen erst belächelte – Kursziele erreichen!

Fazit:

Wir empfehlen Ihnen weiterhin im Markt investiert zu bleiben und möglichst Urlaub etc. zu machen…nutzen Sie das schöne Wetter und lassen Sie sich nicht von den noch 1-2 Monate lang auf uns einprasselnden schlechten Nachrichten nervös machen…Sie werden es kaum glauben, aber auch ich als professioneller Händler verhalte mich so – ich bin (für mich untypisch) breit gestreut im Markt investiert und lasse die Dinge laufen – die reine Bildschirmzeit habe ich reduziert und verfolge nur begrenzt Börsennachrichten…nur manchmal höre ich mir einen z. B. N-Tv US-Marktbericht an – wenn es dann – wie so oft …

Allgemein

Wie Sie wissen, haben wir seit dem 23.03.2009 die Baisse prognosemäßig zu Gabe getragen und eine neue Hausse „ausgerufen“…

Für den Monat April hat sich unsere Meinung nicht geändert…wir sehen weiterhin eine Aufwärtsbewegung an den Börsen, die nur durch kleinere Störfeuer beeinträchtigt werden sollte. Die Bedingungen für den Beginn einer nachhaltigen Aufschwungphase sind in jedem Fall äußerst günstig: Die Konjunktur sollte/könnte mittelfristig anspringen – wir denken eher und stärker als allgemein erwartet! Die Stimmung an den Börsen, bei den Anlegern, in der Politik sowie in der Wirtschaft ist nach wie vor extrem schlecht – jedoch steigen die Notierungen…i.d.R. ein untrügliches Anzeichen einer Trendwende…wenn Sie die Kommentare der Nachrichtensender verfolgen, so heißt es meist: „Keiner weiß so recht, warum es gerade jetzt nach oben geht – das kann nicht lange halten!“…Börse ist Psychologie, und diese Stimmung ist genau die, auf die ich gewartet habe…verbesserte Nachrichten (schlechter geht’s kaum…) werden vermutlich in Kürze folgen und das Kursniveau weiter anheben…

Wir empfehlen vor allem marktbreite ETF´s zu kaufen, die die großen Indizes 1:1 abbilden und diese zu halten – Stop: Das alte Markttief. Machen Sie jetzt unbedingt Urlaub und überlassen Sie den Kräften der Märkte die Restarbeit – sonst riskieren Sie in einem Moment der persönlichen Schwäche sich doch noch aus dem Mark rausreden zu lassen!

Die Chancen…

…sind beträchtlich: Sie wissen, mein DAX Ziel liegt bei ca. 12.000 Punkten bis ca. 2012….was heute noch recht unwahrscheinlich klingt, lässt sich ganz einfach errechnen….z.Zt. notiert z.B. der DAX mit einen erwateten KGV von ca. 11.65 (Quelle Bloomberg)…da die Gewinnschätzungen z.Zt. megagedrückt sind, ist eine Verdopplung der Gewinnschätzungen nach einer konjunkturellen Erholung das Mindeste, was man erwarten kann – vor allem in fast 4 Jahren – und wenn’s ein Jahr länger dauert – wen juckt´s…bei einem KGV von dann z.B. 16 wären wir dann bereits bei über 12.000!!! Daher kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man den Markt nochmals z.B. 1000 Punkte tiefer kaufen kann – darauf warten viele – wahrscheinlich vergeblich!!!

Das Risiko:

Sollte in den nächsten Jahren die Weltwirtschaft noch stärker einbrechen, die Arbeitslosenzahlen auf ca. 15 % steigen und brennende Autos nebst Mülltonnen dann noch unser aller kleinstes Problem sein werden – dann, ja dann haben wir das Markttief noch lange nicht gesehen…aber darauf sollten Sie logischerweise nicht setzen – da Sie alles Geld, das Sie dann als „Krisengewinnler“ in der Vorphase verdient haben, Sie dann „dem Volke gestohlen …

Allgemein

Wie Sie wissen, habe ich mich schon vor 2 Tagen festgelegt: Das war´s mit der Börsenbaisse!!! Ab jetzt sehen wir wieder steigende Notierungen. Bis jetzt sieht es auch ganz gut aus.

In den letzten Tagen hat sich zudem noch mal ein größeres Short-Interest (Anzahl der leerverkauften Aktien) aufgebaut, das auf den üblichen Marktrücksetzer spekuliert – da sich die Kurse jedoch in den vergangenen Sitzungen sowohl bei guten als vor allem auch bei schlechten Nachrichten nach oben geschaukelt haben, ist hier zumindest aus technischer Sicht ein weiterer Anstieg zu erwarten – und kein unmittelbar bevorstehender Rücksetzer.
Und falls doch, sollte die große Anzahl der Leerverkäufe hier als deutliche Stütze dienen.
Somit ist eine schnelle Rückkehr zu den alten Tiefständen aus heutiger Sicht mehr als fraglich…dazu kommen noch die vielen Hilfsprogramme und das gigantische Cashvermögen der Anleger, das nur auf den Einstieg wartet.

Fazit: Kümmern Sie sich nicht mehr um die schlechten Nachrichten bzgl. Wirtschaft, Banken etc…schauen Sie ab jetzt wieder auf die Kurse – denn die gehen nach oben!!!

Es gibt derart viele Werte, die zwar alle schon angelaufen sind, jedoch noch immer deutliches Aufholpotential besitzen…vor allem aus der 2. und 3. Reihe….AMD (US-Symbol „AMD“),JDS Uniphase Corp. (JDSU), Exide Technologies (XIDE), Applied Micro (AMCC) und Seagate (STX), um nur einige zu nennen.
Natürlich sind auch große Werte wie General Electric (GE) oder Alcoa (AA) zu beachten….ich möchte nicht sagen „Im Prinzip können Sie fast alles kaufen“ – aber, es geht beinahe in diese Richtung.
In Deutschland – hier hat die Deutsche Bank unser 2. Kursziel (34 – 38 Euro) fast erreicht – sieht es ähnlich aus…ob Klöckner oder Gildemeister aus der 2. Reihe, oder z.B. Metro aus dem DAX-Bereich – alles sieht extrem interessant aus!
Oder – auch immer zu empfehlen – ein DAX oder MDAX-ETF, damit decken Sie den ganzen Markt ab…und der z.B. Dax hat in der aktuellen Bewegung zunächst Luft bis 4500 – 4700 Punkte. Unser langfristiges Kursziel im DAX bleibt unverändert bei ca. 12.000 Punkten bis ca. 2012.

Goldaktien sind ebenfalls noch immer kaufenswert – hier sollten Sie jedoch das Stop nachziehen!

Und – Vorsicht bei Öl- und Energieaktien!!!

Sicherlich kennen Sie die allgemeine Ansicht – der Ölpreis wird AUF JEDEN FALL wieder steigen, sobald die Weltwirtschaft sich erholt hat.
Wie Sie wissen, sehe ich das grundsätzlich völlig anders – zum einen wird die Nachfrage aufgrund alternativer Möglichkeiten nicht mehr so stark steigen, wie zunächst angenommen und …

Allgemein

Vorab:

Unsere Tradingempfehlung der letzten Ausgabe ist angelaufen – der MARKET VECTORS GOLD MINERS-ETF (US-Symbol „GDX“) konnte sein erstes Kursziel (37- 40$) mit einem Schlusskurs am Freitag von 37.55 $ bereits erreichen – also plus 15% ca. …es empfiehlt sich immer, am ersten Kursziel auch ein paar Stücke mit gutem Gewinn zu „geben“, denn das 2. Kursziel ist noch weit (43 – 47$). Aber: Auch hier sehen wir eine gute Möglichkeit, dieses in der angegebenen Frist (bis Ende April/Mai) zu „sehen“.

Was gib es sonst Neues in der Finanzwelt?

Zunächst sind die Unsummen, welche die US-Notenbank-Jongleure in den Markt pumpen, ein großes Thema.
Für mich sind es die richtigen Schritte!!!
Wer das Finanzsystem kennt, der weiß genau, dass es sich hierbei um ein gigantisches Schneeballsystem handelt – jedoch um eines, dass – auf Kosten von Ressourssen – in der Theorie fast unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungen ermöglicht. Daher ist es aus Sicht der meisten Weltbürger erstrebenswert, dieses System zu erhalten. Dieses Schnellballsystem kann jedoch nur mit immer mehr Geld und höheren Werten am Laufen gehalten werden – in der Theorie ebenfalls fast unendlich lang. Die Amerikaner wissen das! Daher pumpen sie jetzt Gelder in den Markt „was das Zeug hält“ – und werden damit die Krise überwinden – wahrscheinlich. Wir in Europa wissen das jedoch nicht – oder noch nicht – und denken noch immer, ein Sparkurs wäre das Richtige. Paradoxerweise ist es jedoch genau der Sparkurs, der das System eines Tages anhalten und kippen könnte….. Warum das genau so ist? Es gibt Dinge, deren Verbreitung kontraproduktiv sind – zum Beispiel die Regeln des Finanzsystems. Je weniger Menschen wissen, wie das Finanzsystem funktioniert, desto besser arbeitet es – und alle Profitieren! Würden alle Menschen die Regeln des Finanzsystems kennen – es würde noch am gleichen Tag kollabieren und die „Great Depression“ aus den 30er Jahren wäre dann noch ein wünschenswertes Szenario! Also – in diesem Fall: Nichtwissen ist Macht!

Ein kleines Praxisbeispiel bietet der Fall „Bernard Madoff“, der mit einem Schnellballsystem vor Kurzem ca. 50 Mrd. $ veruntreute – ein Riesenskandal und wohl der größte Betrugsfall der Geschichte. Natürlich – gut, dass der Fall aufgeklärt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, aber die Frage ist auch:
Wann fühlten sich die Madoff-Anleger besser? Jetzt, wo sie wissen, dass ihr Geld verloren ist? Oder vor einem Jahr, als sie Millionenschwere Kontoauszüge in ihren Schubladen hatten? Na, was glauben Sie?
Mit unserem Finanzsystem sieht …

Allgemein

Unsere letzte Tradingempfehlung bzgl. DAX/S&P; ist leider nicht aufgegangen – schon am nächsten Tag wurde die DAX-Stopmarke erreicht und ein Verlust von ca. 2% realisiert…aktuell notiert der Index um 3600 Punkte – z.Zt. ohne erkennbare Erholungstendenzen.

Dies bedeutet: Langfristig bleiben deutsche Aktien bei einem DAX von unter 5000 Punkten für uns ein klarer Kauf – kurzfristig ist allerdings jedes Szenario möglich. Leider haben wir den letzten Abwärtsmove verpasst, so dass wir heute konsequenterweise auf den aktuellen Tiefständen keine kurzfristigen Leerverkäufe empfehlen können. Das heißt im Klartext: Kurzfristig warten wir vorerst ab – neue Kauf- bzw. Leerverkaufssignale können sich innerhalb von Tagen zwar ergeben, sind aus aktueller Sicht jedoch nur vermutbar.

Fazit: Langfristig kaufen, kurzfristig abwarten!!!

Und wann „dreht“ der Gesamtmarkt?

Neben der Möglichkeit eines finalen bereinigenden Selloffs, sehe ich aktuell noch mehrere Varianten. Zum einen könnte dem Markt das entgültige Aus von z.B. General Motors und evtl. zusätzlich noch einer Großbank (z.B. Citigroup etc.) aus der Krise helfen (JA – Helfen!!! Damit wäre viel Unsicherheit aus dem Markt ´raus…)…oder – für mich die wahrscheinlichste Variante: Der „grundlose-Ermüdungsrebound“ – damit ist ein newsneutraler Rebound gemeint, der einzig aus einem übersättigten Verkaufsverhalten der Anleger entsteht. Ein solcher Rebound wäre aus meiner Sicht in jedem Fall der tragfähigste. Beobachten Sie also in den nächsten Tagen sehr genau z.B. US-Bank-Aktien wie Bank of America, JP Morgen oder Wells Fargo – sollten diese ohne erkennbare Nachrichten ihre in den letzten Tagen erlittenen Verluste wettmachen, so wäre dies ein erstes Signal…

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

Typisch – da ist man mal für ein paar Tage verreist – schon markieren die Märkte neue Tiefstände. An meinem Aufenthaltsort gab es zwar eingeschränkte Mobilverbindung (kaum eine SMS kam an), jedoch keinerlei Internetverbindung. Auch das gibt’s heute noch…

Als Börsenmensch ist eine solche Informationskappung zunächst ein echter Schock – aber, man gewöhnt sich dran – wie an fast alles! Doch nun bin ich zurück in der digitalen Welt!

Und – Josef Ackermann sein Dank – die Aktien der Deutschen Bank notieren noch immer auf dem Niveau, auf dem sie erworben wurden…der DAX dagegen ist über 10% im Minus.

Überhaupt: Während die Gesamtmärkte noch mal ihre Tiefstände testen, sehe ich gerade bei den stark geprügelten Bankwerten z.Zt. die besten Chancen – vor allem bei der Deutschen Bank. Hier habe ich z.Zt. zwei Kursziele vor Augen: Ca. 26 – 28 Euro bis ca. Ende März, sowie ca. 34 –38 Euro bis ca. April/Mai. Dies klingt bei einem aktuellen Wert von ca. 20 Euro sicherlich auf den ersten Blick etwas utopisch, jedoch ist alles andere unlogisch!!!

Unlogisch nicht, weil der Wert nicht auch sinken könnte, nein…unlogisch, weil einer Aktie über einen solch langen Zeitraum bis z.B. Ende Mai nicht nur z.B. 25% Plus zugetraut werden sollten, während sie doch aktuell innerhalb von 1 –2 Wochen stetig schon um mehr als 25% geschwankt hat.

Oder anders: Wenn Sie aktuell einen Wert empfohlen bekommen, der bis Ende des Jahres ca. 10% zulegen soll – lassen Sie die Finger davon. Denn in der Realität wird dieser Wert – wenn er läuft – um evtl. 100% zulegen können…und wenn er nicht läuft, um evtl. 50% abgeben. Und wer nicht den Mut hat, sich mit seinen Prognosen in dieser Spanne zu bewegen – sie wissen schon…

Für heute soll es das schon gewesen sein…wie gesagt, Banken sehen gut aus – auch US-Banken…bei den Nebenwerten habe ich bei PHM (Pulte Homes, z.Zt. 9.86$) ein Kaufsignal ausgemacht…

Mehr und auch wieder ausführlichere Infos gibt´s demnächst…

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de…

Allgemein

In Krisenzeiten rücken die Menschen näher zusammen – das war schon immer so, und wird auch noch lange so bleiben. Verdrängte Themen wie Glaube und Religion etc. werden in solchen Zeiten wieder salonfähig.

Da möchte ich nicht zurückstehen und bekenne:

ICH GLAUBE – an Josef Ackermann!

Ja, Sie haben richtig gehört – Josef Ackermann!!!

Wer mich ein wenig kennt, der weiß,ich bin für unpopuläre Meinungen gerne „zu haben“.

Und aktuell wird Herr Ackermann noch immer für alles verantwortlich gemacht – selbst für das abgelaufene Haltbarkeitsdatum eines Schimmelkäses.

Ich denke anders: Ich habe gestern Aktien der Deutschen Bank gekauft, denn für mich wird Josef Ackermann Unternehmer des Jahres 2009!

Ich glaube, dass die Deutsche Bank (auch der Platow-Brief denkt in diese Richtung) schon im Jahr 2009 einen Gewinnsprung hinlegen wird, dass den Analysten die Augen stehen bleiben.
Ich glaube, dass Josef Ackermann mit seiner Deutschen Bank als eine Art „Messias“ die Wende in der Finanzkrise einläuten wird, und somit wieder Vertrauen in das Bankwesen geschaffen werden kann.
Ich glaube, dass Herr Ackermann im Grunde schon Unternehmer des Jahres 2008 werden müsste – denn welcher Bankmanager hat sein Institut vergleichbar gut durch die Krise navigiert – na ja, von dem Schimmelkäse mal abgesehen.

Ja, all das glaube ich und habe gestern Aktien der Deutschen Bank gekauft – morgen sollen Geschäftszahlen kommen…diese werde wohl nicht allzu rosig…ob „ER“ etwas zu den angeblich sehr guten Januar-Zahlen sagen wird – ich weiß es nicht. Ein positiver Ausblick könnte den Weltbörsen auf absehbare Zeit eine Stütze geben. Jedoch ist auch ein „Schweigen“ zum Ausblick 2009 nicht ausgeschlossen. Daher ist Morgen kursmäßig auch alles möglich.

Natürlich: Auch der stärkste Glaube kann erschüttert werden…aber ich bin guten Mutes, dass Aktien der Deutschen Bank zumindest mittel- und langfristig bei allen Risiken eine extreme Chance beinhalten.

Zum Gesamtmarkt: Unsere Long-Empfehlung vom 26.01.2009 bleibt bestehen. Wir sehen kurzfristig eher Aufwärtspotential an den Börsen.

So Josef – jetzt liegt alles an Dir! Zeig uns, wie man aus Wasser Wein, bzw. aus einer Baisse eine Hausse macht. Vermutlich bin ich einer Deiner letzten „Jünger“ – und bekenne mich hier öffentlich zur Stärke der Deutschen Bank.

Bis dahin

Henry Littig
Backstagenews.de …

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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