Allgemein

An den Börsen läuft es gerade mehr oder weniger perfekt für uns. Der DAX steigt erwartungsgemäß weiter an und selbst unsere einzige Long-Empfehlung Linkedin konnte am Freitag nach guten Zahlen um 15 $ auf 108 $ zulegen.

Da ich immer wieder gefragt werde, ob ich nicht doch einen Einzeltitel “auf Lager” habe, ist mir in den letzten Tagen Western Digital (Nyse-Symbol WDC) aufgefallen. Aktuell notiert der Wert bei 41 $. Ich persönlich bin der Meinung, dass WDC sehr gute Chancen hat, eher in den Bereich von zunächst 48 – 49 $ vorzustoßen, als z. B. auf 37 $ abzusinken. Diese beiden Marken sollte daher auch als Stops bzw. Take-Profit gelten, d. h. man riskiert hier ca. 10% für eine Chance von kanpp 20%. Ich denke, dass ist ein Trade wert…

Und noch etwas: Meine negative Einstellung zu Metro ändere ich jetzt auf neutral. Zwar bin ich noch immer nicht überzeugt von dem Unternehmen, aber in Erwartung steigender Kurse an der Gesamtbörse muss man hier auch nicht mehr short sein. Immerhin lagen wir von 30 Euro bis auf jetzt ca. 23 Euro grundsätzlich gut bis sehr gut mit unserer Einschätzung.

Und sonst:

Noch immer sehe ich eine andauernde Aufwärtsbewegung, deren Dynamik wohl von den meisten Marktteilnehmern unterschätzt wird.
Wer noch nicht `drin ist, der könnte z. B. in das Nasdaq-100 ETF “QQQ” einsteigen. Stop nach unten ca. 10% – Chance nach oben ca. 10 – 20% innerhalb von 1 – 3 Monaten.
Zur Nachrichtenlage: Hier bin ich weiter der Meinung, dass der Zenit der Eurokrise hinter uns liegt und sich die Lage innerhalb der nächsten paar Monate beruhigt – auch das sollte die Kurse stützen.
Und, ganz wichtig: Ob Griechenland jetzt pleite geht oder nicht, spielt in meinen Überlegungen zur Börsen absolut keine Rolle mehr. Das ist ungefähr so interessant, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Wichtig:

Vor Kurzem las ich eine Umfrage. Demnach denken 84% der Bundesbürger, dass sich die Krise nochmals deutlich verschlechtert. Für mich ist das ein starkes Kaufsignal für den Aktienmarkt, denn schlechter kann die Stimmung kaum werden…

Daher:

Long bleiben, alle Positionen halten, das Lamentieren den anderen überlassen und den Sommer geniessen.

Bis dahin,

Henry Littig
backstagenews.de…

Allgemein

Wie Sie wissen, wurde der aktuelle EZB-Chef zuletzt immer wieder als „Super-Mario“ bezeichnet. In Anlehnung an das bekannte Computer-Spiel „Super Mario Bros.Wii“.

(Für diejenigen von Ihnen, die nicht wissen, worum es sich handelt – hier ein Link:

http://www.nintendo.de/NOE/de_DE/games/wii/new_super_mario_bros_wii_13666.html

Kenner des Spiels wissen, dass der Spielentwickler Nintendo dem Spiel zuletzt immer wieder neue Charaktere hinzugefügt hat, in die sich Super-Mario verwandeln konnte. Z. B. in den „Bienenmario“, den „Wolkenmario“, den „Felsenmario“ oder gar in den „Feuermario“, mit dem man seine Spielgegner mit Hilfe eines Feuerballs „wegpusten“ konnte)

Seit gestern müssten eigentlich die Drähte bei Nintendo heißlaufen. Denn den fernöstlichen Entwicklern des Erfolgsspiels wurden auf der gestrigen Pressekonferenz der EZB gleich mehrere Ideen für neue Mario-Charaktere angeboten, z. B.:

„Luftpumpen-Mario“
Spielbeschreibung: Mario bläst sich vor seinen Gegner auf und lasst dann – statt zu explodieren – überraschend nur Luft ab – die Spielgegner werden dann weggeblasen.

Oder:

„Heißluft-Mario“
Spielbeschreibung: Eine Variante des Luftpumpen-Mario. Mario lässt ohne Vorwarnung sehr heiße Luft ab und hinterlässt verbrannte Erde. Die Spielgegner vertrocknen.

Oder:

„Der-Rattenfänger-von-Hameln-Mario“
Spielbeschreibung: Mario spielt ein verführerisches Lied auf seiner Flöte und die Spielgegner folgen ihm wie eine Horde Lemminge – und fallen am Ende in eine tiefe Schlucht.

Oder:

„Die-Sendung-mit-der-Maus-Mario“
Spielbeschreibung: Mario behauptet unentwegt, dass er die Lösung aller Probleme kennt. Am Tag der Offenbarung haben sich all seine Spielgegner erwartungsvoll versammelt. Und – es geschieht nichts. Vor Enttäuschung fallen die meisten von Ihnen um…

Diese Liste kann man natürlich noch erheblich erweitern. Möglicherweise sollte man daher gar über einen Kauf von Nintendo-Aktien nachdenken…vielleicht hat die EZB schon Rechte am Vertrieb erworben, oder bereitet gar eine Übernahme vor…

ABER:

Bei all dem sollte man jedoch nicht vergessen, dass Herr Draghi m. M. n. gestern tatsächlich nicht enttäuscht hat. Denn die hohen Erwartungen der Märkte hatte er nicht zu verantworten. Das haben sich die Märkte selbst eingeredet! Herr Draghi hat tatsächlich nur gesagt, dass „die EZB das schon irgendwie hinbekommt“…den ganzen Rest haben sich die Finanzmärkte zu 100% selbst ausgedacht. Und wenn solche erfundenen Erwartungen nicht erfüllt werden, dann kann man den EZB-Chef zumindest dafür nicht verantwortlich machen.

Dennoch:

Ich persönlich gehe davon aus, dass es in den nächsten Wochen doch zu Eingriffen der EZB gemeinsam mit der FED kommen wird. Nicht so martialisch wie von vielen gefordert, sondern etwas gleichmäßiger über einen längeren Zeitraum verteilt. Und das würde ohnehin eine bessere Wirkung entfalten, als ein von den Märkten „geforderter“ Schnellschuss….

Daher…

..bleibe …

Allgemein

Heute sind die Augen der weltweiten Finanzmärkte auf die nahende Pressekonferenz von EZB-Supermario Draghi gerichtet. Die Erwartungen sind hoch. Auf allen Medienkanälen heisst es: “Die Händler wollen jetzt Taten sehen!”

Aber:

Ich empfehle Ihnen, lassen Sie sich von der heutigen EZB-Sitzung nicht beeindrucken! Wenn Herr Draghi am frühen Nachmittag nicht gerade Wasser in Wein verwandeln wird oder zumindest glaubhaft versichert, “er könne Gold machen”, dann wird sich der Lauf der Dinge letztlich nicht wirklich verändern.

Daher rate ich Ihnen, sich VOR der EZB-Sitzung Ihr eigenes Bild der Situation zu machen und Ihr handeln danach auszurichten.

Aus diesem Grund habe ich diesen Kurzartikel heute schon um 9:45 Uhr auf meiner Web-Seite veröffentlicht, denn meine Meinung zu den Märkten hat sich nicht verändert.

Sie lautet weiterhin:

Ich gehe davon aus, dass sich die Krisensituation im Euro-Raum bis zum Jahresende langsam aber sicher etwas entspannen wird und die Börsen durchaus Potential nach oben haben. Dabei ist es auch völlig unerheblich, ob und was genau die EZB heute “liefert”. Vielmehr gehe ich davon aus, dass die Währungshüter die Zügel ab jetzt etwas fester in die Hand nehmen und die Gesamtsituation – zumindest vorübergehend – ein wenig stabilisieren werden.
Und das sollte vorerst reichen…

Daher – was genau da heute kommt, ist m. M. n. unerheblich.

Fazit:

Bleiben Sie long im Markt. Und bleiben Sie heute vor allem cool! Es ist völlig ausreichend, wenn Sie die EZB-Entscheidung morgen in der Zeitung lesen. Denn auch wenn es heute ein paar % `runter gehen würde – seit unserer Kaufempfehlung für den DAX liegen wir knapp 10% “vorne” und könnten das leicht verkraften. Und – m. M. n. wird der Markt in 1 -2 Woche höher stehen als jetzt. Egal wie es heute läuft.

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de …

Allgemein

Der mittelfristige Aufwärtstrend an den Börsen ist m. M. n. noch immer intakt. Anleger sollten daher an ihren Postionen festhalten und abwarten.

Trader oder andere aktivere Anleger können natürlich jederzeit Kursrückgänge (also z. B. jetzt, der DAX notiert gerade bei 6540) zum Positionsaufbau nutzen und dann jeweils im nächsten Zwischenhoch verkaufen.

Mein Kommentar zu den aktuellen “neuen Horrormeldungen”, also einer weiteren Verschlechterung der Lage in Spanien oder ein als immer sicherer geltender Austritt Griechenlands aus der Eurozone, fällt daher auch entsprechend unaufgeregt aus:

“Wenn juckt`s!”

Letztlich deckt sich das 1:1 mit meiner generellen Prognose zur “Eurokrise”, die da seit längerem lautet:

“Griechenland – das gibt nichts. Und bei Griechenland wird`s nicht bleiben!”

Und viel mehr sollte man zur “Krise” auch wirklich nicht mehr sagen, da damit eben alles gesagt ist.

Fazit:

Trends an den Börsen können bestehen oder brechen. Aktuell setze ich weiter auf “Bestehen” und empfehle investiert zu bleiben. An meinem DAX Kursziel (siehe letzte Ausgabe) halte ich ebenso weiter fest.

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

Allgemein

Besser kann es aktuell kaum laufen. Das erste Kaufsignal für den DAX am 27.06. war vom Timing her perfekt. Die Empfehlung der letzten Woche, bei ca. 6400 noch einmal nachzukaufen, erscheint bei heutigen Kursen von aktuell über 6700 auch recht passabel.
Die erste Zielrange, die am 05.06. noch um ca. 10 Pünktchen verpasst wurde, hat der DAX nunmehr auch in der erwarteten Zeitspanne erreicht.

Oder anders: “Läuft”

Jedoch:

Die Erfolge von gestern sind an den Börsen schon morgen nichts mehr wert!

Daher:

Heute dürfen wir uns kurz darüber freuen, dass wir sehr gut positioniert sind, aber das war`s dann auch.
Und so geht der Blick wieder nach vorn, denn jeder zukünftige Erfolg muss leider immer wieder hart erarbeitet werden.

Zunächst brauchen wir ein neues Kursziel. Ich denke, dass der DAX innerhalb von 3-8 Wochen – je nach Intensität des Trends – in die Range 7050 – 7200 vorstoßen wird. Und in der Eurokrise sollten m. M. n. die Zeichen weiterhin auf eine sukzessive Entspannung hindeuten und sich somit das generelle Nachrichtenumfeld weiter entspannen.

Fazit:

Alle Positionen halten, zurücklehnen und abwarten. Im Übrigen gilt in etwa weiter der Inhalt des Artikels vom 05.06…

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

Allgemein

Also, so habe ich mir das am Montag nicht vorgestellt. Ich erhebe natürlich keinen Anspruch darauf, jede Bewegung des Marktes exakt vorhersagen zu können, aber dass der DAX nochmal um weitere ca. 200 Punkte absackt, hatte ich so nicht auf der Rechnung.
Auch nicht auf der Rechnung hatte ich das drohende Downgrading Deutschlands, des Euro-Rettungsschirms und selbst diverser Bundesländer durch Moodys, welches erst ab Montagabend publik wurde. Apple Zahlen und IFO-Index etc. obendrein…

Immerhin: Wie schon am Montag resümiert, war der “Grund” der Abwärtsbewegung daher wohl wirklich nicht die erneute Griechenland/Spaniendiskussion – denn diese sollte doch nun wirklich keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Oder, wie es politisch korrekt und durch unseren Wirtschaftsminister bestätigt, heißt:

“Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone hat seinen Schrecken verloren!”

Der Witz der Woche ist für mich im Übrigen die Kritik an seinen Äußerungen seitens diverser Politiker. Jetzt wirft man dem armen Mann doch tatsächlich öffentlich vor, die Wahrheit zu sagen. Ist das nicht urkomisch?

Na, wie dem auch sei bzw. warum auch immer die Kurse weiter gesunken sind. In jedem Fall sind sie ca. 100 Punkte weiter abgesackt, als ich das “eingeplant” hatte…

Und jetzt?
Jetzt hat sich meine Marktmeinung im Grunde nicht verändert, da aus meiner Sicht keine wirklich neuen Nachrichten aufgetaucht sind.
Der DAX bleibt für mich auf diesem Niveau ein Kauf!

Die Herabsetzung der Kreditwürdigkeit war ohnehin schon längst überfällig. Ein Land wie die Bundesrepublik, das sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit verpflichtet, die Schulden anderer Länder zu übernehmen, um sich im Gegenzug dann von diesen verspotten zu lassen, hat wohl auch kein AAA-Rating verdient. Das ist logisch und nicht zu beanstanden.

Fazit:

Meine Grundüberzeugung, dass der DAX kurz- und mittelfristig Potential nach oben hat, hat sich nicht geändert. Optimistisch stimmt mich vor allem, dass selbst bei Nachrichten wie zuletzt, die Kurse nicht wirklich dramatisch zurückgegangen sind. Das “riecht” ein bisschen nach Bodenbildung mit deutlichem Aufwärtspotential..

Metro/Linkedin:

Meine letzte Warnung vor Metro von 05.07.2012 war bis jetzt korrekt. Der Preis ist nochmal von knapp 23 Euro auf jetzt unter 20 Euro gesunken.
Mein Kursziel bleibt zunächst bei 10 – 15 Euro. Die nächsten Q-Zahlen werden hier m. A. n. sehr entscheidend sein. Gelingt die Wende nicht – so steht Metro wahrscheinlich vor einer größeren Krise. Und wenn ein solcher Konzern in eine Krise gerät, dann wird es möglicherweise nicht bei den schon jetzt zu befürchteten kleineren Gewinnrückgängen bleiben. Dann …

Allgemein

Die aktuelle Lage an den Märkten wird wohl zum Geduldsspiel. Nach zuletzt immer wieder eher negativ aufgenommenen Nachrichten/Daten kamen die Notierungen in den vergangenen Sitzungen erneut unter Druck…

Aber: Zumindest was den DAX angeht, gibt es m. M. n. weiterhin Hoffnung auf bessere Zeiten. Ein deutliches Nachgeben der Kurse kann ich hier aktuell jedenfalls nicht erkennen…

Fazit:

Mit unserer Kaufempfehlung vor 2 Wochen liegen wir noch immer gut im Plus.
Jedoch sollte man die Stops jetzt auf das damalige Niveau anheben, so dass man hier auf jeden Fall ohne Verluste rauskommt, sollte der Markt weiter absacken.
Anleger, die noch nicht im Markt investiert sind, können auf dem aktuellen Niveau durchaus einen Einstieg “riskieren”.
Anlegern, die vor 2 Wochen evtl. nur “halbherzig” eingestiegen sind, empfehle ich, die aktuell gedrückten Werte zum Aufstocken zu nutzen.

Damit ist für heute auch schon alles gesagt – evtl. ergibt sich bis zur nächsten Woche ein klareres Bild…

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

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Gerade hat der DAX meine erste Zielrange von 6650 bis 6850 Punkten kurz von unten “angeschaut”, fiel dann aber wieder unter die Marke von 6600 zurück.

Jedoch: Ich gehe davon aus, dass der Markt in den nächsten 1 – 3 Wochen noch wesentlich tiefer in die erste Zielrange vorstoßen wird.

Dauer der aktuellen Aufwärtsbewegung:

Ich habe einige Berechnungen angestellt und demnach könnte das aktuelle Aufwärtsfenster an den Börsen sogar bis zunächst Ende 2012 geöffnet bleiben. Dies wäre dann schon eine mittel- bis langfristige Hausse. Immer vorausgesetzt, es geschehen keine absonderlichen Überraschungen mehr.
Oder anders: Ich sehe den aktuellen Move derzeit nicht als Bullenfalle an – zumindest dann nicht, wenn wir uns auf diesem Niveau halten und höher gehen.

Daher das Fazit:

Bleiben Sie in diesem Markt voll investiert und lehnen Sie sich zurück. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sind wir am Beginn einer längeren Aufwärtsbewegung. Dabei sollten Sie alle Nachrichten bzgl. Konjunktur und Eurokrise unbeachtet lassen und sich nur auf die Entwicklung der Kurse konzentrieren. Und diese sollten m. M. n. unabhängig von schlechten Nachrichten weiter anziehen. Und falls nicht – werden wir das schon sehr bald merken…

Linkedin…

…dürfte ebenso weiter anziehen. Auch hier kann ich meine Aussagen jetzt ein wenig präzisieren:
Der Kurs sollte – wenn es so läuft, wie ich mir das vorstelle – bis Ende August/Anfang September moderat anziehen. Und danach deutlich! Auf jeden Fall sollte es bis dahin keine größeren Rücksetzer (also z. B. von mehr als ca. 10 %) geben. Falls doch, werde ich meine Meinung bzgl. dieser Aktie überdenken…

Metro…

…ist auch auf diesem Niveau noch immer kein Kaufkanditat für mich. Wenn die Märkte auf breiter Front steigen, dann kann man zwar fast alles kaufen, aber von Metro würde ich noch immer die Finger lassen…hier schätze ich das Abwärtspotential/Risiko noch immer größer ein, als das Aufwärtspotential…
Vielleicht kann mich der Konzern mit seinen nächsten Q-Zahlen umstimmen – aber genau daran glaube ich nicht…

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

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Meine Kaufempfehlung von letzter Woche Mittwoch hat sich bis dato zu einem echten Volltreffer gemausert.
Aktuell erwarte ich DAX-Werte von zunächst 6650 – 6850 Punkte innerhalb kürzerer Zeit.

Natürlich bin ich schon gefragt worden, warum ich genau vor diesem deutlichen Move nach oben meine monatelange Aversion gegenüber der Börse aufgegeben habe…

Zur möglichen Erklärung möchte ich nur sagen:

a) Um eine solche Kehrtwendung zu vollziehen sind sehr viele Faktoren zu berücksichtigen und zu bewerten. Es ist mir tatsächlich nicht möglich dies in ein paar Sätzen auszudrücken oder sonst in Worte zu fassen.
Letztlich ist es in etwa so, als wenn man seit längerer Zeit eine hartnäckige Erkältung/Grippe etc. durchmacht. Während dieser Zeit stellt man grundsätzlich alles in Frage und kann sich eine Heilung rein emotional kaum mehr vorstellen.
Aber dann – eines Tages, ganz plötzlich merkt man, dass der Zenit des Krankheitsverlaufs überschritten ist und sich eine rasche Besserung andeutet.
An den Börsen ist das ähnlich. Letztlich kann man auch die Finanzmärkte als einen komplizierten lebenden Organismus verstehen, der ab und an unter diversen Erkrankungen leidet. Daher ist es auch hier prinzipiell möglich, die eigenen emotionalen Krankheitserfahrungen 1:1 an den Märkten anzuwenden.
Und so schafft man es eben hin und wieder den genauen Wendepunkt von langer Krankheit hin zu möglicher Heilung bzw. von einer robusten Erscheinung hin zu ersten “Wehwehchen” zu bestimmen.

Aber:

b) Es gehört immer auch Glück dazu! Und man darf nicht vergessen, dass erste Anzeichen einer Heilung noch nicht das Ende aller Leiden bedeuten.

Daher:

Wir müssen weiterhin wachsam sein und den Zustand des Patienten permanent überwachen.
Eine perfekt getimte Kaufempfehlung ist nämlich nichts wert, wenn man später einen guten Ausstieg verpasst.

Fazit:

Wer jetzt in DAX und DOW investiert ist, sollte seine Positionen halten. Ich erwarte auch in naher Zukunft eher weiter steigende Notierungen.

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

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Wer hätte das gedacht?

Noch letzte Woche habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie weit der Markt noch fällt! Und bis wann das geschieht!
Und – auch damit lagen wir richtig. Die Börsen sind seit dem nochmals deutlich zurückgegangen!

Und jetzt?

Vor 1 – 2 Tagen habe ich an den Börsen eine gewisse Aufwertungschance entdeckt!

Und da ich weiß, dass die meisten von Ihnen auf ein solches Signal warten, möchte ich Ihnen das auch mitteilen.

Es ist zwar noch nicht ganz die 80 zu 20 Chance und auch nicht die `70 zu 30″, aber solche Wahrscheinlichkeiten sind in derart politischen Börsen ohnehin Mangelware.
Jedoch – ich sehe zumindest eine realistische 60 zu 40 Chance, dass die Märkte ab jetzt nach oben laufen könnten.

Daher empfehle ich heute DAX,- und Dow-Jones-Positionen zum Kauf. Als Stops empfehlen sich ca. 5900 Punkte beim DAX und ca. 12000 Punkte im Dow-Jones. Also jeweils ca. 5% Risiko…

Über Kursziele sprechen wir dann nächste Woche, wenn zumindest die Grundrichtung der Börsen bis dahin stimmen sollte.

Fazit:

Meine Meinung, als Anleger sollte man den Börsen fernbleiben, hebe ich somit für 5% Risiko auf.
Da wir in diesem Jahr schon recht gut gefahren sind, können wir uns dieses Risiko in jedem Falle leisten.
Und auch die beiden noch anstehende Spiele der DFB-Elf wird man mit 5% Kapital-Risiko “im Rücken” dennoch weiterhin geniessen können…

Bei Einzelwerten können Sie an Linkedin ebenfalls festhalten…

Na dann, sind wir mal gespannt…

Bis dahin

Henry Littig
backstagenews.de…

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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