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Für alle, die noch nicht im Goldbereich „aktiviert“ sind, bietet sich evtl. kurzfristig eine günstige Kaufgelegenheit! Ich gehe davon aus, dass die Goldnotierungen in den nächsten Tagen/Wochen einen mittleren „Schwächeanfall“ erleben könnten – das erste Tief sehe ich ca. am 11. bzw. 12.02.2008…evtl. eine Woche später könnte dieses Tief dann nochmals getestet werden. Kurse bis unter 800$ sind möglich! Da die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios aus meiner Sicht bei über 50% liegt, möchte ich dieses auch nicht unerwähnt lassen.
Fazit: Wer schon seit langer Zeit long im Gold ist, kann warten – nach dieser potentiellen Korrektur sollte es in den folgenden Monaten wieder deutlich aufwärts gehen. Wer kurzfristig kaufen wollte, der sollte jetzt noch ein Paar Tage abwarten….kurzfristig eingestellte Trader können jetzt glattstellen, und auf eine Verbilligung hoffen.…

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Sie ahnen es wohl schon!? Es gibt auch diesmal nicht viel zu sagen – unsere Prognose bleibt bestehen: Den Aktienmarkt nervenschonend meiden und Gold, Goldaktien und Festgeld halten!!!
Sie können sich sicherlich denken, dass uns in den letzten Wochen/Tagen zahlreiche belobigende Worte erreichen, denn: Im Grunde haben wir mit unserer Marktstrategie erneut voll ins Schwarze getroffen! Unsere empfohlenen Anlagen steigen gegen den Gesamtbörsentrend weiter an, und die Krise am Aktienmarkt nimmt man somit nur als „Zuschauer“ wahr…
Natürlich wäre es in den letzten Tagen sehr reizvoll gewesen, noch vor dem Februar-Ausblick das Marktgeschehen zu kommentieren – die Themen der letzten Woche waren zu Teil so amüsant, dass ich es mir nur schwer verkneifen konnte…das Verhalten der Notenbanken, die vielen Kommentare in den Media…sehr schön auch der Versuch, den armen Jerome Kerviel von der Societe Generale als Sündenbock für den weltweiten Börsenabsturz „aufzubauen“ – ohne Worte!
Bitte verstehen Sie dass nicht als Schadenfreude (Anmerkung: Schadenfreude bzw. überhaupt überschwängliche Freude bzw. extrem negative Emotionen bei fremdem und vor allem auch bei eigenen Gewinnen/Verlusten sind stets von Übel!!! Ich behaupte sogar: Nur wer vor allem Verluste und auch Gewinne an den Börsen als etwas Gewöhnliches ansieht, hat überhaupt eine echte Gewinnchance!!!), aber als ich vor ca. einer Woche das rot eingefärbte Nachrichtenband eines TV-Senders sah, auf dem zu lesen war: „BREAKING NEWS“ – DAX STEIGT!!! – „BREAKING NEWS“ – DAX STEIGT!!!, konnte ich mir ein lautes Lachen nicht mehr verkneifen – was soll das für eine „Breaking News“ sein? Es klang fast so, als wolle man einem Heer Ertrinkender einen Strohhalm zuwerfen, und: Es erinnerte mich an eine Szene aus „DAS BOOT“ – ich glaube der „Kahn“ war irgendwo vor Gibraltar auf Grund gelaufen – nach stundenlanger Reparaturarbeit wurde dann die letzte Pressluft „angeblasen“…nach einigen bangen Sekunden rief dann der „LI“: „BOOT STEIGT“!!!….nun, wir wissen, dass „BOOT STIEG TATSÄCHLICH“!!!, wurde aber am Ende versenkt……..

So, genug der vielen Worte – Fazit: Unser Börsenausblick bleibt unverändert – Aktien meiden, Gold/Goldaktien/Festgeld halten!…

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Der Jahresausblick 2008 hat sich für uns nicht verändert! Wir erwarten für 2008 ein zunächst verhaltenes Börsenjahr – mit anschließender potentieller kräftiger Aufwärtsbewegung. Diese Aufwärtsbewegung wird aus heutiger Sicht gegen Ende 2008 einsetzen – vielleicht natürlich auch früher oder später, oder sie wird ganz ausbleiben…doch das spielt im Grunde keine Rolle, denn: Unsere Empfehlung, zunächst nicht im Aktienmarkt investiert zu sein, bleibt bestehen! Wenn sich (aus unserer Sicht) ein stabiler Bullenmarkt entwickeln sollte, werden wir – wenn’s sein muss auch schon in 1-2 Monaten – unsere defensive Haltung aufgeben. Bis dahin sollten sich Anleger weiterhin „im“ Festgeld, Gold und ein Paar Goldaktien „aufhalten“ und die möglichen Unabwägbarkeiten der Kredit,- , Inflations,- , Energie,- und ähnlichen -Krisen den Anderen überlassen. Einziges Risiko dieser Strategie: Die Märkte könnten ohne uns nach oben laufen!

Wesentlich optimistischer sieht es beim Gold aus:

In 2008 – so denke ich jedenfalls – wird es zu einem massiven Ausbruch der Notierungen über das All-Time-High kommen…wir rechnen mit mindestens 1150 $ und bis zu 1700 $ in der Spitze! Ich gebe zu, schon die 1150 sind eine „Hausnummer“, die so nicht in üblichen Prognosen genannt wird, aber „übliche Prognosen“ sind selten richtig! Möglicherweise könnte für Euroanleger durch abbröckelnde $-Werte diese Rendite etwas reduziert werden, jedoch dürfte ein sattes Plus bleiben!
Spätestens ab Mitte Februar sollte die neue Rallye in Gang sein, evtl. ist sie es jetzt schon – auf jeden Fall sollten Sie vorerst kein einzige Unze verkaufen!

Fazit: Für die allgemeinen Aktienmärkte bleiben wir defensiv, für Edelmetalle bullish bis aggressiv!

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Börsenjahr 2008!

Ihr HPM-Team …

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Im Augenblick schlagen die Wogen an den Finanzmärkten „mal wieder“ höhere Wellen – zahlreiche Spekulationen, die Anlass zur Sorge geben, machen die Runde…diese hier alle aufzuzählen, macht keinen Sinn, denn: Wir sind nicht im Markt! Mit unserer Empfehlung (Festgeld, Gold, Goldaktien) liegen Sie weiterhin „goldrichtig“ und überlassen das Schwitzen den anderen Marktteilnehmern. Selbstverständlich werden wir des Öfteren gefragt, wie wir zu dem einen oder anderen Marktthema stehen – unsere Antwort ist jedoch gleich geblieben: Meiden Sie den Markt vorerst und schonen Sie Ihre Nerven!….um es aber auch zu betonen: Wir erwarten keinen akuten Zusammenbruch des Finanzsystems oder ähnliches – wir erwarten lediglich eine nervenaufreibende Auf-und-Ab-Zitterpartie der Weltbörsen in den nächsten Monaten/Quartalen…

Zum Goldpreis: Der Goldpreis hat vor Kurzem exakt unser im Prognosechart (siehe Link im Kommentar vom 17.09.2007, ganz unten) dargestelltes Kursziel erreicht und befindet sich in der Korrektur. Sollte es – wie eingezeichnet – im Januar/Februar nochmals Kurse um 730 $ geben, so raten wir zu Positionsaufstockungen…

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Wir bleiben weiterhin bei unserer Empfehlung – Gold, Goldaktien und Festgeld bis Ende 2008!
Bis jetzt ist diese Mischung recht gut gelaufen – und das bei einer relativ nervenschonenden Anlage!
Wir sehen weiterhin eine drastisch erhöhte Inflationsgefahr – trotz bzw. vor allem wegen der sinkenden US-Zinsen, sowie einen bis Ende 2008 richtungslos tendierenden Aktienmarkt.…

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Unsere Empfehlung vom letzten Mal bleibt bestehen: Eine sicheres Festgeld sowie Gold (auch Goldaktien können teilweise beigemischt werden) sollten den Anlageschwerpunkt bilden, bis voraussichtlich Ende 2008! Bis jetzt konnte sich der Goldpreis (auch auf Eurobasis!) bereits deutlich nach oben bewegen, und der Goldaktienindex hat alle übrigen Indizes merklich outperformt.

Fazit: Es gibt keinen Grund diese Positionierung zu ändern!…

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Wer sich unsere Jahresprognose 2007 durchliest, dem fällt auf, dass alle unsere – damals noch provokanten – „Top-Nachrichten aus 2007“ eingetroffen sind:

– Die Mehrwertsteuererhöhung, vor der alle Angst hatten, brachte uns keine nennenswerte Konjunkturabkühlung!
– Die Wachstumsprognosen wurden von der Bundesregierung nach oben korrigiert!
– Gegen Ende 2007 machen in der Tat Schlagzeilen wie Facharbeitermangel die Runde
– Die ersten kräftigen Lohnerhöhungen seit Jahren hat es gegeben!
– Die Binnenkonjunktur ist angesprungen – obwohl wir gerade hier noch erhebliches Potenzial sehen!
– Ein erneuter Bruch der Maastricht-Richtlinien ist vom Tisch – und: Gerade aktuell reden wir in der Tat von Überschüssen!

(Dies sind 6 Treffer zu damals 6 „unmöglich“ erscheinenden Aussagen – dabei heißt doch immer, „es gibt keine Glaskugel…“…naja…hi…)

Des Weiteren prognostizierten wir auch ein deutliches Markthoch, eine starke Korrektur sowie eine dann 12-18 monatige Topkorrektur, die in eine neue merkliche Haussewelle ab Ende 2008 / Anfang 2009 mündet.
Obwohl der Dax zwischenzeitlich höher als geschätzt notierte und bislang nur die US-Indizes eine erwartete Korrektur auf ihre Jahresanfangsniveaus hinter sich haben, sehen wir eine lohnenswerte Fortsetzung der Hausse nach wie vor erst Ende 2008.

Fazit: Festgeld und Gold bis Ende 2008 dürfte ein ausgewogener Anlagevorschlag sein. Bzgl. Festgeld jedoch nur auf sichere Sachen setzten – lieber 2-3 % auf dem Sparbuch, als 5-7% in potentiellen Schrottanleihen. Wichtig generell: Wer von den Märkten nicht viel erwartet, der sollte auch von seinen eigenen Renditen nicht zu viel erwarten – geben Sie sich also mit etwas weniger zufrieden und erhalten dafür im Gegenzug ruhige 12 Anlagemonate mit ausreichend Schlaf und erholten Nerven.

Aktuelle Marktgespräche:

Die US-Immobilienkrise – und vor allem die allgemeine Kreditkrise bzw. auch die Derivatekrise – ist echt – wird aber keine crashartigen Szenarien nach sich ziehen…allerdings braucht die ganze Sache Zeit (…evtl. bis Ende 2008?) bis sie „abgearbeitet“ ist. Unter „Abarbeiten“ verstehe ich den Prozess, in dem ein Problem, dessen umgehende und vollumfängliche Aufdeckung unweigerlich zu einem deutlichen Crash führen würde, über einen längeren Zeitraum scheibchenweise vom Markt absorbiert werden kann. Aus diesem Grund wird es wahrscheinlich keinen echten Crash geben, jedoch auch keine schnelle nachhaltige Fortsetzung der Hausse, da in jeder Zwischenrallye dem Markt ein weiteres „Scheibchen“ vorgesetzt werden wird – und das wird dauern…bis Ende 2008?

Zinsen! Alle warten auf nachhaltig sinkende Zinsen und versuchen gebetsmühlenartig die Notenbanken dazu zu bewegen…gut, vielleicht lassen die sich ein wenig erweichen und geben den gierig Hungernden ein paar Zinskrümel …

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Auch nach bzw- während der aktuellen Unsicherheiten an den Weltbörsen sehen wir die Entwicklung noch immer im Einklang mit unserer Jahresprognose – d.h. ein Absinken der Notierungen (DAX) auf das Jahresanfangsniveau ist nicht nur immer noch möglich, sondern eher wahrscheinlicher geworden.

Aus heutiger Sicht sollte der Markt dieses Kursziel innerhalb der nächsten 4-8 Wochen erreichen und dann zunächst stark nach oben rebounden.…

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Bereits einen Tag nach Veröffentlichung des Juni-Marktausblicks (hier nachzulesen) bestätigte der Markt unsere Prognose: Der DAX stieg im Tageshandel erstmals seit Anfang 2000 über die 8000er-Marke – und fiel anschließend in kürzester Zeit wieder auf die 7500er Marke zurück. Zwar folgte ein fast ebenso schneller Rebound, der den deutschen Aktien neue Höchststände bescherte; auf Monatssicht notiert der DAX jedoch fast unverändert.
Aktuell sehen wir eine im Vergleich zum Vormonat tendenziell höhere Gefahr einer Konsolidierung (wie auch in unserem Jahresausblick 2007 beschrieben). Erst bei einem deutlichen Überschreiten der zuletzt gesehenen Höchststände bzw. des Alltime-Highs von 8136,16 Punkten sehen wir Chancen für kurzfristig höhere Kurse.

Im Goldbereich konnten wir dem Markt „ein Schnippchen schlagen“ und haben zu fast absoluten Tiefstkursen im Goldaktien-Index XAU (bei ca. 132 Punkten) unsere Longquote im RV Golden Dynamic Plus wieder erhöht. Ein starkes Kaufsignal sahen wir zudem in der Überschreitung der 200-Tage-Linie, welche unserer Ansicht nach gleichzeitig als Stop-Loss-Marke dient.
Beim Goldpreis selbst zeichnet sich eine Bodenbildung ab, aus der heraus unserer Meinung nach ein schneller Anstieg auf Werte bis zunächst ca. 680 USD erfolgen könnte, was auch den Aktien aus dem Goldbereich weiteren Auftrieb geben würde.…

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Nachdem der DAX unser Kursziel von 7500 Punkten in den letzten Wochen deutlich überschritten hat, haben wir zunächst eine relativ neutrale Position eingenommen.
Auch wenn es angesichts der aktuellen massiven Aufwärtsbewegung schwer fällt: Jetzt noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sprich zu potentiellen Höchstkursen einzusteigen, halten wir nicht für sinnvoll. Die 8000er-Marke im DAX stellt angesichts der jüngsten Entwicklungen keine wirkliche Hürde mehr dar (bis dahin sind es nur noch ein paar Zehntel Prozent!) und ein Überschreiten dieser Marke dürfte in den Medien gefeiert werden – die Möglichkeit einer anschließenden Korrektur wird hierdurch aber nicht ausgeschlossen.

Zum Gold: Auch hier agieren wir zur Zeit vorsichtig, bei einem nochmaliges Absinken unter die Tiefststände der letzten Tage (ca. 650 USD) besteht aus unserer Sicht Luft nach unten bis zunächst 600 USD. Um unser Kursziel von 800-900 USD bis Jahresende erreichen zu können, müssen zunächst die Höchststände der letzten Monate nachhaltig durchbrochen werden; hier kam es zuletzt durch „angedeutete“ Durchbrüche immer wieder zu Fehlsignalen. Kommt es hingegen zu einem „echten“ Durchbruch, stehen die Chancen gut für eine schnelle Aufwärtsbewegung.…

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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