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DAX 100% long – was nun?

Wie schon beim letzten Mal kurz erwähnt, hier eine kleine Gebrauchsanleitung für DAX-Optimisten:

Wie Sie wissen, erwarten wir bis ca. 2012 einen DAX-Wert i.H.v. ca. 12.000 Punkten. Wir haben Ihnen empfohlen, schrittweise einen Teil Ihres Anlagekapitals in DAX-Fonds (z.B. ETFs von ISHARES) zu investieren. Doch was nun? Was, wenn die Kurse weiter sinken und die Nachrichtenlage sich nochmals verschlechtert?

Hier eine paar Tipps und Ratschläge, wie Sie dem Psychodruck der Medien widerstehen können und Ihre DAX-Position langfristig halten.

1.) Machen Sie sich klar, dass Investitionen an der Börse IMMER das Risiko des Totalverlustes beinhalten. Nur wenn Sie sich innerlich mit diesem Risiko „angefreundet“ haben, machen Ihnen evtl. noch viel tiefere Kurse nichts aus. Machen Sie sich klar – wenn sich der DAX „in Luft auflöst“ und die Welt in der Krise versinkt, werden Verluste an der Börse noch das Angenehmste sein!!!

2.) Wer langfristig kauft, braucht den tiefsten Punkt nicht zu erwischen; für ein langfristiges Investment in Aktien benötigen Sie unbedingt Kostolany`s Ratschläge: Vergessen und liegen lassen.

3.) Sehen Sie nicht zu viele Talkshows mit dem Thema „Die bösen Banker sind alles schuld“ bzw. „Warum jetzt sicher laut ALLER Experten alles schlechter werden muss“ – diese Sendungen machen i.d.R. depressiv und zornig. In einer solchen Stimmung neigen Anleger zu fehlerhaftem Verhalten. Bewahren Sie sich Ihr eigenes Bild und glauben Sie an ein gutes Ende. Auch wenn Sie dafür belächelt werden – das müssen Sie aushalten.

4.) Vielleicht haben Sie es in den letzten Tagen schon öfters von Bekannten gehört, es wird gesagt: „EIGENTLICH müsste man jetzt kaufen!!!“ Der Unterschied zwischen Erfolg bzw. Misserfolg an der Börse liegt meist im Wort EIGENTLICH.

5.) Und noch einmal: Die Nachrichtenlage wird schlecht bleiben! Die Chance, dass wir das Tief der Kurse schon gesehen haben, ist statistisch nicht besonders hoch, d.h.: Möglicherweise sehen wir nochmals DAX-Werte von unter 4000! Evtl. auch unter 3000 – wer weiß? Sie als erfolgreicher Anleger wissen das – ES IST MÖGLICH – und – es ist Ihnen EGAL!!! Denn: Wir wollen erst ab ca. 2012 bei ca. 12.000 Punkten verkaufen- und was dazwischen geschieht – da wollen wir `mal nicht so kleinlich sein!

Fazit: Wenn Sie so denken können, sind Sie 2012 noch dabei!

Trading – Volltreffer im Gold gelandet!!!

Jetzt – wo die langfristigen Investitionen abgeschlossen sind, können wir uns vermehrt auf Tradingchancen – long und short – konzentrieren. Leider – wie …

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Da diverse Indizes nach unserer Auffassung klare Kaufsignale aufweisen, empfehlen wir Ihnen jetzt Ihre Investitionen in deutsche Aktien abzuschliessen – d.h. Sie sollten jetzt die fehlenden 25% Ihrer für deutsche Aktien vorgesehenen Investitionssumme in DAX bzw. MDAX-ETFS zu investieren. Damit wäre die schrittweise Investitionsphase abgeschlossen…Wenn es nächste Woche etwas ruhiger an den Märkten zugeht, werden wir dann einige Kursziele definieren.

Bis dahin

backstagenews.de …

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SPECIAL – DER WEG AUS DER KRISE!!!

Alles wird gut!

Doch wie soll das funktionieren? In der aktuellen Krise ist so gut wie niemand bereit, über die Möglichkeit einer rosigen Zukunft zu sprechen – den positiven EXIT aus der Krise, zu tief sitzen Angst und Verzweiflung.

Ich bin jedoch der Meinung, dass dieser EXIT (Nicht etwa Exitus!) kommen wird! Schon in wenigen Jahren wird diese Krise nicht nur überwunden sein – nein, mehr noch: Wir werden Rekordkurse an den Börsen, Rekordpreise für Immobilien sowie einen weltweiten Rekordkonsum erleben!!!

Wunschdenken?

Schon möglich, denn was ist heute schon sicher? Der Tod und die Steuer vielleicht… Dennoch: Ich denke, dass der positive EXIT aus der Krise mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eintreten wird.

Zunächst: Aktuell ist es in der Tat sehr wagemutig von anstehenden „blühenden Landschaften“ zu sprechen, denn noch nicht mal die absoluten Insider kennen alle versteckten Risiken – und schon die bekannten Risiken jagen den Menschen z.Zt. einen gehörigen Schrecken ein. Aber: Wie Sie wissen, raten wir gerade jetzt Anlegern sich eine langfristige Position in DAX-Fonds aufzubauen. Das Ziel haben wir klar definiert: DAX ca. 12.000 in ca. 2012. Und: Jetzt kann ich es Ihnen auch „beichten“. Ich habe damals 12.000 geschrieben, hatte jedoch stets MINDESTENS 12.000 Punkte im Sinn. Jetzt, wo man mit derartigen Prognosen ohnehin nicht ernst genommen wird, kann ich es Ihnen ruhig verraten.

Mein heutiges Special ist all denen gewidmet, die dieser Krise trotzen und jetzt wieder – auch wenn’s schwer fällt – positiv denken und agieren wollen. Dieses Special möge diesen Anlegern als greifbare Vision besserer Zeiten dienen, ohne die man psychologisch nur schwer diese Zeiten durchstehen kann. (Diesen Text habe ich Sonntagnachmittag am 12.10.2008 erstellt – sollte sich die Börse bis zum Eintreffen des Textes bei Ihnen wider erwarten doch „in Luft aufgelöst“ haben – ein Versuch war es wert!!!)

Also: Bricht das bekannte Banksystem komplett zusammen?

Das ist sehr gut möglich, wenn auch wenig wahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist dagegen, dass einige gut aufgestellte Banken überleben, und dann im bereinigten Markt das Geschäft ihres Lebens machen werden. Sie werden dann – unterstützt von den heimischen Notenbanken – die um Risiken entkernten Geschäfte ihrer vormaligen Konkurrenten extrem billig übernehmen und in den nächsten Jahren einen astronomischen Kursanstieg „hinlegen“. Da die Krise in den USA weiter fortgeschritten ist, ist es z.Zt. leichter dort Bankengewinner zu lokalisieren…z.B. Wells Fargo (Nyse Symbol WFC) oder gar der US-Notenbankgünstling JPMorgan Chase (Nsye Symbol …

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Wir empfehlen Ihnen, jetzt weitere 12,5% Ihrer vorgesehenen DAX-Long-Quote aufzubauen. ( siehe auch: https://www.backstagenews.de/2008/11/09/nachtrag-zum-oktober-update/ )
Wem „immer nur“ DAX zu langweilig ist, der kann „zur Abwechslung“ auch mal auf ein M-DAX-ETF (z.B. ISHARES MDAX, WPK: 593392) ausweichen. Wir gehen davon aus, dass gerade der M-DAX langfristig ohnehin etwas bessere Perspektiven hat.

Und: Wer jetzt kauft, braucht eine Vision. Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen ein Special versenden, dass Ihnen einen Weg aus der aktuellen Krise aufzeigt und die angestrebten 12.000 DAX-Punkte im Jahre 2012 als „machbar“ erscheinen lässt.

Bis dahin

Backstagenews.de

PS: Vor ein paar Tagen habe ich Ihnen noch ironischerweise geschrieben, dass jetzt auch auf dem Kinderkanal 24 Stunden live von der Wall Street berichtet wird…heute morgen, als mich das Krisengerede auf allen Kanälen anzustecken „drohte“, schaltete ich in der Tat auf „KIKA“ um und sah ein paar Minuten „Tabaluga“…was für eine blutdrucksenkenden Wohltat!!! Sollten Sie auch mal versuchen, wenn Sie die Horrormeldungen nicht mehr ertragen können.…

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Unser heutiger aktueller Tradingtipp: Shorten (also leerverkaufen) Sie Gold und evtl. auch ausgesuchte Goldaktien!!! Wir gegen davon aus, dass der Goldpreis innerhalb von wenigen Tagen/Wochen um ca. 100 $ (auch gerne etwas mehr) abgegeben kann.

Begründung:
Gold ist seit Wochen bei Anlegern als „sicherer Hafen“ gefragt…Goldmünzen und Barren sollen so gut wie ausverkauft sein…aber: Da die Notenbanken offensichtlich dagegenhalten, ist der Goldpreis in $ gerechnet nicht wirklich gestiegen. D.h. viele Goldspekulanten sitzen gerade jetzt auf großen Beständen an Gold etc. und hoffen noch immer auf dem großen Preisaufschwung – dieser wird zwar kommen, aber wahrscheinlich erst, wenn die Krise ausgestanden ist. Also wird das kurzfristige Gold sehr zeitnah abverkauft werden und mächtig auf den Preis drücken.

Langfristig eingestellte Anleger sollten dagegen das Gold unbedingt weiter halten – die von uns erwartetet Kursschwäche sollte – wenn sie denn überhaupt kommt -nur kurzfristig sein.

Bis dahin

Backstagenews.de …

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Nachdem nun auch auf „KIKA“ (der Kinderfernsehkanal) ca. 24 Stunden live von der Wall-Street berichtet wird, hat das „Topthema“ jetzt auch den letzten Winkel unserer Gesellschaft erreicht. Bei der aktuellen Nachrichtenlage könnte ich Ihnen jeden Tag – wie alle anderen auch – ganze Romane zum „Topthema“ verfassen… Ich denke jedoch, dies ist für Sie und mich absolute Zeitverschwendung und führt nur dazu, sich von den Märkten einnehmen zu lassen. Und das ist gefährlich: Wer von den Märkten kontrolliert wird – verliert sicher. Nur wer stets einen kühlen Kopf bewahrt und mit emotionalem Abstand an die Sache geht, hat an der Börse eine Chance. Zeitverschwendung ist das Verfassen und Lesen aller Krisenberichte auch deshalb, weil unter Berücksichtigung der aktuellen Volatilität jede heute verfasste Meinung schon morgen wertlos ist.

Und daher bleiben wir uns treu und nutzen das aktuelle Chaos und kaufen weitere ca. 12,5% (d. h. wir sind dann zu 62,5% ´drin) unserer langfristigen DAX-Long-Quote an. Ganze 25% möchte ich jetzt nicht investieren, da der aktuelle Kursabschwung durchaus noch anhalten kann – in diesem Fall können wir dann noch mal „abstauben“. Und: Das restliche 25%ige Kaufpotential möchte ich mir in jedem Fall solange aufheben, bis die nächste Hausse schon angelaufen ist. Dies kann selbstverständlich noch dauern – aber wahrscheinlich nicht so lange, wie viele denken!

Die Krisenbewertung im Schnellverfahren (wie gesagt, das spart Kraft und Zeit):

A) Die uns bekannte Wirtschafts- und Finanzwelt bricht hemmungslos zusammen und alles wird wertlos?! Meine Chance dafür: 10% oder Sehr Unwahrscheinlich!!!

B) Die Krise ist real, wird aber überbewertet. Nach einer gesunden Bereinigung wird die Gier der Menschheit nach stetigem „Mehr“ erneut erwachen und die Weltwirtschaft wird boomen wie nie zuvor. Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass zig Milliarden Menschen durch die Globalisierung in die Lage versetzt werden, mittelfristig (in ca. 10-50 Jahren) zum Wohlstandsniveau des Westens aufschließen zu können. Und diese Möglichkeit werden sie sich nicht „von ein paar geplatzten Krediten“ nehmen lassen. Daher: Früher oder später – eher früher! – werden wir zur Tagesordnung übergeben. Meine Chance dafür: 90% oder Sehr Wahrscheinlich!!!

Mehr ist im Grunde aktuell nicht zu sagen – Kaufen Sie wieder ein bisschen DAX-Long und schalten Sie dann bitte den Fernseher ab!!! Unternehmen Sie etwas Schönes und hüten Sie sich vor zu vielen Weltuntergangsgesprächen – diese Gespräche sind in jedem Fall kontraproduktiv für Ihren Börsenerfolg – vor allem wenn Sie nur aus der Untergangssicht geführt werden. ODER: Haben …

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Börsenausblick Oktober

Oje, oje – wer in diesen Tagen vollumfänglich im Börsengeschäft involviert ist, braucht Nerven aus Titan – Nerven aus Stahl reichen da wohl nicht mehr!!! Eine Horrormeldung nach der anderen jagt über den Ticker. Unser aller Geld ist in Gefahr – huuuhuuuuhh!!! Gehen jetzt alle Banken Pleite – uuaarrrhh!!!
Ich bin schon seit über 20 Jahren „im Geschäft“ – eine solche Volksverdummung habe ich jedoch selten erlebt, denn: Natürlich ist unser Geld bei den Banken in Gefahr! …und, natürlich ist das Geld bereits „weg“! …und, natürlich werden die Banken unser Geld nicht auszahlen können, wenn wir morgen alle die Schalter stürmen!!!

Aber: Das war schon immer so – und wird auch immer so sein!!! Denn: Eine Bank lebt nicht davon Ihr Geld noch zu haben – sie lebt davon Ihr Geld nicht mehr zu haben!!! Da das Banksystem extrem kompliziert ist und vor allem von den Bürgern nicht verstanden werden darf, hier ein kleines, einfaches Beispiel: Die meisten Menschen denken, eine Bank mit vielen Kundeneinlagen sei gesund – aber das genaue Gegenteil ist der Fall…nehmen wir an, die Verzinsung für Guthaben und Kredite sei der Einfachheit gleich hoch, bei z.B. 5 %…die Bank A hat genau 100 Kunden, die jeweils 1 Mio. Euro bei der Bank eingelegt haben. D.h. die Bank hat 100 Mio. Euro Kundengeldeinlagen. Was glauben Sie, was mit dieser Bank geschieht???………….Na?……Richtig, diese Bank geht Pleite, da sie jedes Jahr 5 Mio. Zinskosten hat!!! Nur wenn diese Bank die 100 Mio. Euro Kundengelder mehrfach durch „erschaffen“ von „elektronischem Buchgeld“ an Kreditnehmer verleiht, kann die Bank durch entsprechende Zinseinkünfte (ein oder dann mehrfach 5 Mio. Euro) überleben!

Fazit: Eine Bank lebt nicht vom „Geld haben“, sondern vom „Geld nicht haben“…oder anders: Nur eine Bank, die im Grunde notorisch Pleite ist, kann ironischerweise der Pleite entgehen – sofern ihre Kreditnehmer nicht noch notorischer pleite sind, als sie es selbst schon ist…

2. Fazit: Aktuell hat sich also nichts gravierendes geändert – es gibt ein paar Schieflagen bedingt durch allzu gierige Kreditvergaben – als Konsequenz müssen die betroffenen Institute aus dem Wettbewerb ausscheiden und die Überlebenden haben die Chance, die gesunden Teile der Schrottbanken zu Spottpreisen zu erwerben – es gibt also nicht nur Verlierer, sondern ebenso viele Gewinner!!! Und am Ende des Tages wird alles so sein, wie es vorher war …na ja, mit dem klitzeklitzeklitzekleinem Risiko, dass irgendwann – vielleicht ja auch diesmal – ein Großteil der …

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Septemberupdate – neues DAX-Kauflimit!!!

Sicher kennen Sie „MONOPOLY“ – das Spiel der Spiele!!! Als Kinder haben wir es tagelang gespielt. Sie sicher auch, oder? Erinnern Sie sich noch, dass diejenigen, die finanziell „vorne“ waren, gegen Ende des Spiels den fast bankrotten Mitspielern Geld geliehen haben, nur damit das Spiel in ihrem Sinne weitergehen konnte? Natürlich hatten die in der Schuld Stehenden niemals eine Chance, aus dem Dilemma zu kommen, aber „DAS SPIEL KONNTE WEITERGEHEN“!

Die aktuelle Finanzkrise hat im Prinzip die gleichen Regeln, oder?

Und sicher kennen Sie das auch noch von „MONOPOLY“: Ein Spieler würfelt sich auf das Ereignisfeld und ziehtfolgende Karte: „BANKIRRTUM ZU IHREN GUNSTEN!!!“

Diese Karte haben wir jetzt auch gezogen, denn: Durch die aktuellen „Bankirrtümer“ können wir unser Kauflimit der letzten Ausgabe von Close über 6400 Punkte zu unseren Gunsten auf Close über 6200 Punkte senken! D.h. wir empfehlen weitere 25% DAX-LONG-Quote aufzubauen, wenn der DAX über 6200 schließt.

Oder anders: Da wir langfristig auf der Kaufseite sind, sind die aktuell „schlechten Nachrichten“ für uns „gute Nachrichten“ – je schlechter die Lage wird, umso günstiger können wir einsteigen!!!

Fazit: Haben Sie auch weiterhin keine Angst vor dem weltweiten Kollaps – freuen Sie sich, dass sich der Markt bereinigt, die kranken Unternehmen vom Markt verschwinden und die Starken überleben werden – alles NATUR!!!

ÖL: Unsere Prognose sinkender Kurse war ein Volltreffer – unsere Zielmarke von 80 – 90 $ wurde bereits erreicht!!!

GOLD: Kümmern Sie sich nicht um die aktuellen Kursschwankungen – vor allem nicht um die herumgereichten Begründungen und halten Sie Ihre Bestände fest bzw. bauen Sie sie an schwachen Tagen aus! Gold ist in einem langfristigen Bullenmarkt! Einzig die Notenbanken drücken meiner Meinung nach seit Jahresbeginn auf die Kurse, um die Krisenstimmung nicht noch zu verschärfen!!! Daher: Entgegen der allgemeinen Meinung gehen wir davon aus, dass der Goldpreis paradoxerweise vor allem dann wieder stärker steigen wird, wenn sich die Kreditkrise dem Ende nähert – logisch, da dann der psychologische Grund, das Metall zu schwächen, entfällt.

Trading: Mit unserer letzten Empfehlung, diverse Ölaktien leerzuverkaufen, lagen wir richtig und konnten im Schnitt um die 10% verdienen. Aktuell kann man im Tagestrading erhebliche Gewinne machen bzw. auch erhebliche Verluste…da die Trends jedoch fast täglich wechseln, sind Overnightpositionen nur etwas für hartgesottene Profis und sollten nicht Gegenstand einer Newsletterempfehlung sein – zu groß sind hier mögliche Zufallsergebnisse. Aber – wie schon beim letzten Mal mit den Ölaktien – so …

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DAX Long 75%!!!

(Durch die am Wochenende verkündete staatliche Rettungsaktion der USA bzgl. Fannie-Freddie sind die Zeitungen und Börsenberichte heute voller Kommentare diesbzgl…. Aufgrund der Vielschichtigkeit dieses Themas und der Vielzahl möglicher Interpretationen ist eine korrekte Bewertung der Ereignisse meiner Meinung nach heute noch nicht möglich und hat daher kaum Aussagekraft. Von daher möchte ich Ihnen einen weiteren Kommentar zu diesem Thema ersparen und schreibe konsequenterweise dazu gar nichts…)

Aber wie in der letzten Ausgabe geschrieben: Manches kommt früher als man denkt! Wir empfehlen Ihnen heute, weitere 25% der vorgesehenen DAX-Long-Quote zu investieren, wenn der DAX über 6400 Punkte schließt. (Zur Erinnerung: Wir sehen bis zum Jahr 2012 einen DAX Punktestand i.H.v. ca. 12.000 Punkten – siehe auch unsere DAX-Chartprognose vom 04.08.2008
DAX Chartprognose bis 2012 – Wir haben daher allen langfristig orientierten Anlegern geraten, schrittweise eine Position in deutschen Aktien bzw. in DAX ETFs aufzubauen um daran zu partizipieren – die Empfehlung zum Kauf der ersten 50% erfolgte im Mittel bei ca. 6175 Punkten)
Wir sehen zwar auch jetzt noch nicht den Beginn einer stürmischen Einbahnstraßen-Hausse, jedoch sehen wir das aktuelle Preisniveau deutscher Aktien im Hinblick auf 2012 als weiteren vertretbaren Einstiegspunkt für 25% Quote an – sofern der Markt wieder über 6.400 Punkten schließt. Die letzten 25% werden folgen – voraussichtlich wird dies jedoch etwas dauern. Für den Ankauf der letzten 25% warten wir auf den Beginn einer stabilen Aufwärtsbewegung oder auf einen starken Rücksetzer bedingt durch z.B. einen Iran-Krieg etc. .

Öl: Sie erinnern sich – am 16.07.2008 prognostizierten wir einen fallenden Ölpreis, damals notierten wir um 135$. Heute – um 108$ – sehen wir kurzfristig noch immer deutliches Abwärtspotential…an der Zielmarke 80-90 $ halten wir vorerst fest.

Tradingchancen: Leider sind wir heute genau einen Tag zu spät dran. Da fast alle Werte heute mit großem Gap eröffnen, sind aus Tradingsicht die Chancen zunächst begrenzt. Aber: Beachten Sie Ölwerte wie z.B. Conocophillips (Nyse-Symbol COP) bzw. Exxon Mobil (NYSE-Symbol XOM). Heute – evtl. auch morgen bzw übermorgen, falls der Gesamtmarkt fest bleibt – sollten auch diese Werte zulegen können… dann jedoch bietet sich eine gute Gelegenheit diese Werte etwas höher Leerzuverkaufen. Die Kurse dürften mittelfristig weiter absacken, wenn der Ölpreis in der Tat in Richtung 80 – 90 $ tendiert. Setzen Sie ein Verluststop von ca. 5% – das sollte reichen.
Heiß bleiben in diesem Zusammenhang natürlich auch unsere US-Airline-Aktien – diesen traue ich noch einen erheblichen …

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Viel hat sich in den vergangenen Wochen an den Märkten nicht geändert – außer:

Es gibt endlich gute Nachrichten für deutsche Aktienanleger!!!

Gute Nachrichten??? Sie denken, ich könnte ironisch auf die heruntergestuften Wirtschaftswachstumsprognosen und die sich immer weiter eintrübende Stimmung an den Börsen bzw. in der Wirtschaft anspielen? Fast – denn:

Das sind gute Nachrichten!!!

Warum? In fast allen Baissephasen nehmen gegen Ende die schlechten Nachrichten und parallel dazu die schlechten Stimmungen zu – und das, obwohl wir aktuell im DAX (siehe auch unsere Chartprognose ( DAX Chartprognose bis 2012 ) noch weit vom Jahrestief entfernt notieren.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass wir das Tief nochmals testen bzw. auch unterschreiten werden, aber – eines sollte dem Anleger klar sein: Der Markt wird – wenn er denn dreht – logischerweise unter noch schlechterer Stimmung als der aktuell vorherrschenden drehen. So ist es immer – erst wenn die Mehrheit getrieben von Untergangsfurcht ihre Aktien abgestoßen hat, kann und wird der Markt drehen.D. h. – wenn die Weltwirtschaft und das Finanzsystem im aktuellen Zyklus nicht untergehen – und, wer will das schon – dann sollten Sie die Kurse im Verhältnis zu den Nachrichten im Auge behalten…bzw. wir werden es für Sie…

Fazit: Halten Sie Ihre 50%ige DAX-Long-Quote (gekauft im Mittel bei ca. 6175 Punkte, also schon im Plus – aber darauf kommt es diesmal gar nicht an, da wir heuer eine langfristige Position aufbauen wollen) und warten Sie auf den nächsten Einstiegspunkt für weitere 25 – 50 %– dieser wird vermutlich eher kommen, als es den meisten Anlegern recht ist…wir werden Sie informieren!

Zum Thema ein paar „gewagte Prognosen“:

1. Die aktuelle Schwäche der Wirtschaft wird nur vorübergehend sein – schon in 2009 sehen wir eine erneute Beschleunigung. Vor allem für Europa/Deutschland sehen wir eine kräftige Boomphase voraus.

2. Die Zahl der Arbeitslosen wird sich z.B. in Deutschland – sofern diese überhaupt vermittelbar sind -in den nächsten Jahren drastisch in Richtung „Vollbeschäftigung“ (ca. 5%) reduzieren. Fachkräftemangel ist schon heute ein Thema – der Kampf um den Import ausländischer Facharbeiter wird sich international extrem verschärfen und wird entscheidend für die zukünftige Wirtschaftskraft eines Landes sein.

3. Der Ölpreisanstieg wird eine Verschnaufpause einlegen – wir sehen eine relativ gute Chance, dass sich das Preisniveau in der aktuellen Korrekturphase auf bis zu 80 – 90 $ abschwächt. Dies nimmt auf mittlere Sicht ein wenig vom aktuellen Inflationsdruck.

4. Die Kreditkrise ist eine Krise wie jede …

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„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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