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Bzw.: Was haben die USA und der FC Bayern München gemeinsam?

Große, verlässliche Trends sind aktuell an den Märkten noch Mangelware…selbstverständlich gibt es immer wieder Chancen und Risiken! Jedoch sind diese i.d.R. tagbezogen und eignen sich nur für Trader mit Echtzeitkontakt zu den Märkten…z.B. das Auf-und-Ab der US-Bankaktien in den letzten Handelstagen, nur um ein Beispiel zu nennen.

Den einzigen halbwegs verlässlichen Trend (aus meiner Sicht) erkenne ich nach wie vor im Gold/Goldaktienbereich…solange der Goldpreis nicht unter die 800er Marke fällt, besteht hier deutliches kurz-, mittel-, und langfristiges Aufwärtspotential.

Ein möglicher Anstieg des Goldpreises würde sich auch „eins zu eins“ mit unserer seit langem favorisierten Theorie decken, dass der Goldpreis entgegen der normalen „Krisenlogik“ erst zum Ende der Krise hin beginnt zuzulegen…die Gründe dafür habe ich schon öfters benannt. Irritationen bzgl. des glänzenden Metalls kommen derweil vor allem von der Währungsfront. Hier macht ein stark schwankender US-$ den Marktteilnehmern das Leben schwer.

Hier besteht die Unisono-Meinung, dass a) der $ aufgrund der US-Verschuldung fallen MUSS, und dann b) der Goldpreis steigen wird. Doch auch in diesem Punkt stimme ich nicht mit den übrigen Experten überein. Ich gehe davon aus, dass der Goldpreis sich in Zukunft verstärkt von der $ Kopplung lösen wird/kann und somit vor allem in Nicht-$-Währungen gerechnet (z.B. auf Eurobasis notiert das Gold nahe Alltimehigh, in vielen anderen Währungen bereits deutlich auf Alltimehigh!) – weiter zulegen wird. Der $ selbst – das betone ich gerne immer wieder – MUSS nicht fallen! Im Gegenteil – wenn man die Historie zu Rate zieht, dann MUSS er sogar steigen! Warum? Sehr einfach ausgedrückt: Historisch war es immer ein Fehler gegen die USA zu wetten und auf eine Periode der $-Schwäche folgte immer eine Phase der $-Stärke – alles andere war immer Wunschdenken der restlichen Welt!

Am Besten vergleichen Sie den $ bzw. die USA mit den Erfolgen der Bayern Münchner im Fußball. Neben den Bayern selbst, gönnt ihnen noch eine überschaubare und quer übers Land verteilte Fangemeinde jeden Erfolg. Der große Rest allerdings erfreut sich an jeder Niederlage und wenn nicht schon nach 2 Unentschieden dann doch spätestens nach einer verpassten Titelverteidigung kreisen die Geier über der vermeindlichen Beute! Endlich der ersehnte Bayern-Niedergang! Auf dieser Hoffnung folgen dann i.d.R. 2 Titel in Folge. Mit den USA ist es ähnlich – jede Möglichkeit wird genutzt, den Niedergang der Imperialisten zu predigen…bisher ohne Erfolg!

Daher: An der Börse sollten Sie immer auf das …

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Special – der Konkurs der US-Autobauer

Der anstehende Konkurs der US-Autobauer bestimmt seit Tagen/Wochen wieder die Nachrichtenlandschaft…schon vor knapp einem halben Jahr (Artikel 03.07.2008, Ausblick Juli https://www.backstagenews.de/2008/07/03/ausblick-juli-2/ ) schrieben wir zu diesem Thema:

General Motors/Ford: Wann kommt „endlich“ der ersehnte Konkurs? Dass diese Werte – nach meiner Einschätzung – in den Konkurs „müssen“, ist im Prinzip seit 5-10 Jahren eine ausgemachte Sache. Die Summe der Gesamtverschuldung dieser beiden Unternehmen ist derart gigantisch, dass mit einer echten Entschuldung über reinen unternehmerischen Erfolg nicht zu rechnen ist. Ob es geschieht, wenn dieses Thema wie jetzt massiv durch die Presse geht und die Aktien langsam Richtung Penny-Stock verfallen – wer kann das sagen? In jedem Fall wäre eine „Entschuldung“ über einen Konkurs für beide Firmen der einzige Weg, langfristig wieder erfolgreich arbeiten zu können. Schließlich bedeutet ein US-Konkurs nicht das Ende der betreffenden Gesellschaft, sondern ist vielmehr als Neuanfang zu sehen. Denkbar wäre noch ein Eingreifen der US-Regierung, um den – trotz aller Vorteile – peinlichen Pleitefall zu verhindern…aber, auch hier gäbe es massiven Gegenwind bzgl. unerlaubter Begünstigung etc, etc…Fazit: Was sein muss, wird auch sein – früher oder später!

Und aktuell:

Meine Einschätzung zu diesen Werten hat sich nicht geändert! Diese Firmen können und vor allem dürfen nicht überleben! Gut – kurz vor Weihnachten kann ich eine gewisse Überbrückung akzeptieren, jedoch nicht permanent! Den Autobauern zur Hilfe zu Eilen hat den gleichen Effekt, den z.B. die Bergbausubventionen – bzw. jede andere Art von Subvention – gemeinhin haben: Nämlich gar keinen – bzw. keinen sinnvollen. Die US-Autobauer sind pleite und mit ihrem Geschäftsmodell gescheitert – solche Firmen haben nun mal am Markt nichts zu suchen…Subventionen – und um nichts anderes geht es hier – verzögern nur unnötig die notwendigen Umstrukturierungen.

Ein Konkurs der US-Autobauer wäre ein Glücksfall für die US-Autoindustrie und ein Schrecken für den Rest der Welt!

Wieso?

Ganz einfach – weil wir in Europa diese „Chance“ derzeit noch nicht haben!

„Chance“? —- Genau – „Chance“!

Jeder von uns weiß, dass es mit den herkömmlich produzierten und mit Benzin befeuerten Automobilen in Zukunft vorbei sein wird. Nur – es gibt noch keinen großen Autobauer, der das praktisch umsetzt…durch die jüngste Ölkrise sind wir wieder alle wachgerüttelt worden – der Verbraucher reagierte schnell…und die Industrie? Schläft weiter…

…aber nicht mehr lange! Denn die durch einen Konkurs oder sonst wie entschuldete US-Autoindustrie wird von Change-Obama mit Sicherheit zu einem Umdenken gezwungen werden…und das bedeutet, …

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Trading-Update

Nachdem das Bauch-Kaufgefühl der letzten Ausgabe
(siehe: http://www.backstagenews.de/newsletter_details.php?id=163 ) ein relativ exaktes Ergebnis lieferte, bin ich mir ab jetzt nicht mehr so sicher, dass wir die gesehene Aufwärtsbewegung der letzten Tage fortsetzen…für eine Fortsetzung der 2,5 tägigen Miniaturhausse war diese mir nicht kraftvoll genug…
Was nun?

In jedem Fall droht dem Markt jetzt ein erneutes, evtl. sogar beschleunigtes Abrutschen – vor allem dann, wenn das Tief der letzten 3 Tage nochmals nach unten durchstoßen wird….

Fazit:
Spätestens beim Unterschreiten der letzten 3-Tagestiefstände sollten alle kurzfristigen Long-Trades geschlossen sein und Leerverkäufe ins Auge gefasst werden…

Fazit2:
Da der Markt – zumindest für meine Augen – kurzfristig eher schwer einzuschätzen ist, könnten Sie natürlich auch Ihre Positionen glattstellen und ohne Stress die Weihnachtszeit genießen – evtl. demnächst mit Einkaufsgutscheinen von Angela Merkel! Der größte Unsinn, über den die Politik seit Jahren fabuliert hat! Aber: Nachdem die Politik aller Parteien mit Ihrem Krisengerede ein großes Stück Mitschuld an der aktuellen Krise hat, ist von dieser Seite in Sachen Krisenmanagement natürlich nicht viel sinnvolles zu Erwarten.

Fazit3:
Langfristig eingestellte Anleger können weiter halten!

Bis dahin

www.backstagenews.de…

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Börsenausblick Dezember – Gemischte Gefühle

Frühlingsgefühle schon im Winter?

Heute beim Mittagessen wurde bei Tische gesagt: „So langsam freue ich mich wieder auf den Frühling – der Winter ist so gar nicht meine Jahreszeit!“ Darauf sagte ich: „Es macht wenig Sinn, schon jetzt auf den Frühling zu warten, wenn doch der Winter noch gar nicht angefangen hat“…und fügte hinzu:“ Es dauert noch mindestens 4 Monate, bis sich die ersten Blätter an den Bäumen blicken lassen…“ Soll heißen: Es macht m.M.n. nicht viel Sinn 4 Monate des Jahres – also ein Drittel unseres Lebens – mit dem zwangsläufig unerfüllten Warten auf besseres Wetter zu verbringen. Besser ist es allemal, sich mit den entsprechenden Jahreszeiten zu arrangieren – und sei´s mit Schal und Pudelmütze…

An der Börse läuft es z.Zt. ähnlich: Viele Marktteilnehmer warten jetzt „erst einmal“ auf bessere Nachrichten, bevor sie in den Aktienmarkt einsteigen bzw. ein Investment in Erwägung ziehen…möglicherweise die richtige Entscheidung, vor allem, wenn sich die Nachrichtenlage noch länger als 6 Monate verschlechtert – aber nur dann!!! Rein statistisch – das wird Ihnen jeder Börsenprofi bestätigen – läuft die Börse den Zeitungsnachrichten kursmäßig ca. 4-6 Monate voraus…und das bedeutet: Mit der aktuell auch von vielen Finanzanalysten empfohlenen Strategie des „erst einmal Abwartens“ liegen Sie letztlich immer falsch, da Sie den ersten und auch zweiten Up-Move zu 100% verpassen werden…und diese ersten Aufwärtsbewegungen können die Aktienindizes locker um 50 – 100% (!) anheben…

Natürlich – „Abwarten“ kann durchaus Sinn machen- eben genau dann, wenn der Markt nochmals um 25, 50 oder 75% einbricht…es gibt immer ein „Wenn und Aber“…

Letztlich brauchen erfolgreiche Anleger aber stets eine Portion Mut – wer sich vom Markt und seinen Nachrichten leiten lässt, verliert an der Börse langfristig sicher…nur wer sich eine eigene Meinung zutraut und danach handelt, hat überhaupt eine Chance…

Fazit: Wir empfehlen alle langfristigen Positionen zu halten – die Chance, dass wir uns auf einem langfristig äußerst attraktiven Niveau befinden ist relativ hoch…weitere mögliche Index-Verluste muß man aussitzen…

Wie geht es kurzfristig weiter?

Aktuell laufen die Börsen nach einer einwöchigen Aufwärtsbewegung wieder nach unten…diesmal empfehlen wir jedoch keine Leerverkäufe, da wir diesmal von der Dauerhaftigkeit der aktuellen Abwärtsbewegung nicht überzeugt sind! Für mich enthalten die Chartmuster durchaus das Potential einer kurzfristig anstehenden Aufwärtsbewegung…als Trader werde ich vermutlich innerhalb der nächsten 1-3 Handelstage Longpositionen aufbauen – also Aktien kaufen! Diese Empfehlung ist jedoch nur für Anleger geeignet, die über einen entsprechenden Marktzugang …

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Goldkursziel erreicht!!!

Ups – das ging schneller, als wir gedacht haben…
(siehe auch: https://www.backstagenews.de/2008/11/20/gold-s/ )

Der Goldpreis hat unsere Zielmarke (von 740$ aus plus 10%) innerhalb von nur 2 Tagen erreicht!!! Der Preis verteuerte sich in der Spitze von 740 $ auf 829 $ um ca. 12%. Und der Goldaktienindex stieg im gleichen Zeitraum (2 Tage!) um unglaubliche 40%!!!
Leider habe auch ich – wie empfohlen – nur wenig Goldaktien, und dafür mehr Gold-Etfs gekauft…aber, was soll´s? Mit im Schnitt knapp 20% Plus in 2 Tagen kann ich nicht wirklich unzufrieden sein….

Wie geht´s weiter mit dem Goldpreis?

Trader sollten eng abstoppen und sich potenziell lukrativeren Möglichkeiten am Primäraktienmarkt zuwenden – langfristig orientierte Anleger sollten Gold unbedingt halten bzw. zukaufen!!!

Und was machen DAX und DOW?

Ich bin der Meinung, dass wir am Anfang einer mehrwöchigen (bzw. auch mehrmonatigen) Aufwärtsbewegung stehen – möglicherweise kann es in ein paar Tagen nochmals Druck auf die Börsen geben, aber die Zeichen für eine generelle Erholung der Märkte sind unübersehbar! Die Gründe dafür sind sehr einfach: Ich persönlich erwarte innerhalb der nächsten 6 Monate einen massiven Konjunkturrebound und in 6 Monaten eine Börse, die deutlich über der aktuellen Marke notieren wird. Tradingideen: Folgende Werte sehen schon heute wie ein klarer Kauf aus: Microsoft (Symbol MSFT), Metro (MEO) und z.B. Porsche (PAH3), um hier nur einigen zu nennen…

Im Dezemberausblick besprechen wir die aktuelle Situation wieder etwas ausführlicher…

Bis dahin

Backstagenews.de…

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Gold – S&P;

Na geht doch!
Nachdem ich schon ‚leicht‘ nervös wurde, da der erwartete Kursrückgang an den Börsen ein paar Tage länger als geplant auf sich warten lies – jetzt ist er da!

Ich empfehlen Ihnen, ca. die Hälfte der Shortpositionen im DAX/S&P; mit guten Gewinnen zu veräußern und das obere Stop auf etwa Einstand nachzuziehen…so kommen sie in jedem Fall mit einem guten Gewinn ‚aus der Sache‘ ´raus und haben somit im Tausch gegen ein paar Euros mehr ein paar Sorgen weniger….ist doch ein gutes Geschäft, oder?

Gold (aktuell um 740$ die Unze):

Das frei werdende Kapital können Sie z.B. in Gold bzw. ein Gold-Etf ‚tauschen‘ – für den Goldpreis sehe ich jetzt kurz- und mittelfristig (langfristig ohnehin…) wieder bessere Werte…solange wir hier nicht unter 700 $ schließen, erwarte ich einen Anstieg von bis zu 10% in den nächsten Tagen/Wochen…Goldaktien sind ebenfalls aktuell sehr attraktiv – jedoch hier, wenn überhaupt – nur begrenzt Zugreifen, da diese vom sinkenden Primärmarkt negativ beeinflusst werden…und: Ein kurzfristiges, mehrtägig geltendes Kaufsignal für die großen Börsen ist z.Zt. noch nicht auszumachen – lediglich im Tagestrading ist so etwas möglich…und: Eine unserer ‚Schulaktien‘ der letzten Ausgabe (CECO), hat vor einigen Minuten seinen Geschäftsausblick bestätigt – auch das gibt es heutzutage noch…der Kurs ist aktuell sogar im Plus…

bis dahin….

backstagenews.de …

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Trading-Update

Wieder zur Schule?

Unsere letzte Tradingempfehlung (ein Trade auf kurzfristig sinkende DAX / S&P-Notierungen;) liegt z.Zt. knapp im Plus…aber: Durch den starken US-Rebound am 13.11., der stärker als erwartet ausgefallen ist, schätze ich die Erfolgschancen des Trades aktuell nur noch auf ca. 50/50…das angestrebte Abwärtspotential ist zwar nach wie vor vorhanden, jedoch sollten Sie das obere Stop signifikant reduzieren…

Auf der Longseite empfehle ich Ihnen heute einen Blick auf sogenannte ‚Schulaktien‘, also Unternehmen, die mit diversen Bildungsprogrammen ihr Geld verdienen…meine Favoriten sind Apollo Group (Nasdaq Symbol ‚APOL‘), Corinthian Colleges (Symbol ‚COCO‘) und Career Education (CECO)…diese Werte haben in der jüngsten Baisse relative Stärke bewiesen und sollten auf aktuellem Niveau eher ca. 10% im Wert zulegen als abgeben…vor allem CECO und COCO sind relativ markteng und man sollte keinesfalls den Kursen nachlaufen…vor allem, wenn der US-Markt tatsächlich weiter nachgeben sollte, ist hier – zu dann hoffentlich auch etwas günstigeren Werten – ein Einstieg zu empfehlen…

Bis dahin

backstagenews.de …

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Allgemein: An unserer langfristigen Auffassung, dass der Aktienmarkt – vor allem der deutsche Aktienmarkt – noch immer ein klarer Kauf ist, hat sich nichts geändert. Unser Kursziel „DAX 12.000 bis 2012“ bleibt bestehen.
Unser Tipp: Für Ihren langfristigen Depotanteil empfehlen wir derzeit in jedem Fall die bekannte Kostolany-Strategie „Wegschließen und ein paar Jahre vergessen“!!!

Die so gewonnene Zeit und die gesparten Nerven „investieren“ wir dann in kurzfristige Tradingaktivitäten auf der Long- und Shortseite.

Doch wie geht´s kurzfristig an den Finanzmärkten weiter?

Sehr gute Frage!!!

Tradingupdate:

Da diese Infos unregelmäßig und dazu noch kostenlos versendet werden, bleibt manchmal kaum Zeit und Raum sich selbst für gelungene Empfehlungen zu „Beweihräuchern“…dabei lagen wir zuletzt – gerade mit unseren kurzfristigen Tradingtipps – gut bis sehr gut! Auch heute verzichten wir darauf, übermäßig darauf einzugehen…aber keine Angst: Wenn wir eines Tages beschließen, diesen Service zu kommerzialisieren, werde ich Ihnen alles noch mal zu Werbezwecken aufzählen und genau vorrechnen – hi – logisch oder?

Zur Gegenwart: Nach unserem letzten Tradingtipp vom 27.10. ist z.B. der DAX-Index in der Tat um ca. 25% gestiegen – eine Jahresperformance in gut 1,5 Wochen!!! In der Zwischenzeit ist das Plus jedoch merklich kleiner geworden. Hierzu noch eine Anmerkung: Wenn wir kurzfristige Tradingempfehlungen geben, so sollte sich jeder selbst um Stops und Verkaufsmarken kümmern – es sei denn, wir geben wie z.B. beim Tipp vom 10.10. konkrete Zielmarken an. Sonst geben wir meist nur die grobe Richtung vor – diese noch aktuell weiter zu verfolgen, würde bei der aktuellen Marktvolatilität einige Updates pro Tag erfordern. Hier ist also der Anleger selbst ein wenig gefordert.

Doch was geschieht nun kurzfristig: Unmittelbar nach der Obama-Wahl haben die Börsen nach unten gedreht und testen nun ihre Tiefpunkte…werden sie halten? Vor allem für die US-Börse habe ich da meine Zweifel und empfehle Ihnen kurzfristig eher Wetten auf sinkende Kurse. Es gibt ein paar schöne ETFs, die mit einem Hebel von 2:1 den S&P; bzw den Nasdaq-100 leerverkaufen….dies bedeutet, dass diese Fonds immer um 2% an Wert gewinnen, wenn z.B. der S&P; 1% an Wert verliert….natürlich gilt das auch umgekehrt!!!

Also: Warum denke ich, dass die Märkte kurzfristig nochmals unter Druck kommen könnten? Zum einen habe ich im Tageschart des S&P; in den letzten 5-6 Tagen eine derartige Häufung an Verkaufssignalen erkennen können, dass selbst mir etwas schummrig wird! Fatal war auch gestern die Fed-Ankündigung – was wohl als Marktstütze gedacht war, wurde jedoch mit Verkäufen …

Allgemein

Es erreichen uns immer wieder Anfragen, was genau mit der DAX-Long-Quote gemeint ist.
Wie Sie wissen, gehen wir von einem DAX-Punktestand in Höhe von ca. 12.000 Punkten im Jahre 2012 aus… Angenommen, ein Anleger verfügt über ein Anlagekapital i.H.v. z.B. 200.000.- Euro. Davon möchte er z.B. gerne 100 Tsd. Euro in deutschen Aktien investieren und 100 Tsd. Euro in andere Anlagen. Die dann für deutsche Aktien vorgesehenen 100 Tsd. Euro bezeichnen wir dann als Ihre 100%ige DAX-Long-Quote.
D.h. wenn wir empfehlen, davon 25% long in den DAX zu investieren, dann bedeutet das, für genau 25 Tsd. Euro z.B. ein DAX-ETF zu kaufen, dass den DAX-Kursverlauf relativ exakt nachbildet.
Als Beispiel bietet sich z.B. der ISHARES DAX an (WPK 593393), der ohne Ausgabeaufschlag direkt über die Börse gekauft werden kann.

Mit diesem DAX-ETF partizipieren Sie dann zu fast 100% an den Kursbewegungen des DAX-Index und müssen sich um die Entwicklung von Einzelaktien keine Gedanken machen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Backstagenews-Team…

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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