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Unverändert

Die Lage an den Börsen ist weiterhin unverändert. Den aktuellen Rücksetzer habe ich zur leichten Positionsverstärkung genutzt…ich setze auf eine baldige Fortsetzung des Up-Trends…

Fazit:

In Brasilien ist vermutlich mehr los und das Spiel gegen Kroatien ist im Augenblick interessanter als die Börse.

Und wer wird denn jetzt Weltmeister?

Immer die gleiche Frage – immer die gleiche Antwort:

Na WIR natürlich!

Das kann man ganz einfach berechnen:

Grundsätzlich werden statistisch gesehen in der Neuzeit immer nur 4 Mannschaften Weltmeister:

Brasilien, Italien, Argentinien und Deutschland. Nur alle paar Turniere schafft es ein anderer Außenseiter – daher ist ein richtiger Tipp außerhalb der großen 4 grundsätzlich unwahrscheinlich.

Die 4:

Der offizielle Topfavorit Brasilien hat diesmal nur einen Weltklassespieler (Neymar) im Aufgebot und ist daher vermutlich zu schwach besetzt. Endstation spätestens Halbfinale!

Argentinien ist „nur“ mit Messi noch schwächer aufgestellt als Brasilien. Fazit: zu schwach – max. Viertelfinale.

Italien hat aktuell keinen Weltklassespieler in seinen Reihen und spielt zudem Defensivfussball, mit dem man heute kein Turnier mehr gewinnen kann…Fazit: das reicht vermutlich auch nicht!

Wenn man ehrlich ist, dann bleiben nur noch WIR übrig! WIR haben die meisten Weltklassespieler im Team und wenn „uns Jogi“ die zuletzt anfällige Abwehr abdichten kann, sind wir auf der Papierform nicht zu schlagen.

Leider – reicht die Papierform nicht aus, um ein Turnier zu gewinnen…schon in Südafrika waren wir klar die stärkste Mannschaft, jedoch scheiterten wir dann an Jogis Angsthasen-Fussball, den er gegen Spanien hat spielen lassen…(genau wie bei der EM gegen Italien)

Daher mein WM-Fazit:

Wenn Jogi nicht 3 mal den selben Fehler macht, tippe ich auf ein Finale Deutschland gegen einen Außenseiter.

Hach – Wunschdenken ist doch eine schöne Sache, oder?

Henry Littig
backstagenews.de…

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Halten/Finale

Man kann es drehen und wenden, wie man möchte:

Es gibt aktuell nicht viel zu sagen.

Die breiten Märkte steigen wie erwartet weiter an und ich persönlich bleibe vorerst dabei. Ich kann mir noch immer deutlich höhere Kurse vorstellen als der „Meinungsdurchschnitt“ und sehe nach unten derzeit nur wenig Spielraum.

Fazit:

Der Markt ist für mich weiterhin gut haltenswert!

Einzelwerte…

…ziehen jetzt logischerweise mit, jedoch sind die Unterschiede aktuell noch nicht sehr groß. Sobald wir eine Korrektur bekommen, sollten sich hier Möglichkeiten ergeben.

Jedoch:

Ich sehe derzeit kaum eine Chance für eine größere Korrektur – somit muss ich wohl oder übel weiter an meiner Long-Position im Euro-Stoxx festhalten. Na immerhin läuft der – vor allem um Dividenden bereinigt – wie erwartet besser als der DAX…und – aktuell (bzw- demnächst zu WM-Zeiten) wäre das doch alles mehr als optimal. Ein Markt, der sich langsam aber sicher nach oben entwickelt und unsere Elf, die sich langsam aber sicher ins Finale vorarbeitet. Naja – so schön einfach läuft es ja selten im Leben – könnte es aber!

Henry Littig
Backstagenews.de…

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DAX in der 90sten Minute!

Auch in der letzten Woche hat sich die von uns erwartete Aufwärtsbewegung an den Börsen fortgesetzt. DAX und Euro Stoxx konnten jeweils neue Höchststände verzeichnen.

Fazit:

Ich halte an meiner (zwar langweiligen – aber aktuell geht`s eben nicht anders) Longposition am Gesamtmarkt fest und ich sehe noch keinen Grund, diese zu verändern. Auch mein Kursziel (DAX) bleibt unverändert.

Einzelwerte:

Sollte der Markt jetzt in der Tat deutlicher nach oben laufen, so erwarte ich dann auch wieder Chancen in Einzelwerten…so weit sind wir zwar noch nicht ganz, aber den Silberstreif kann man schon erkennen…

DAX 10.000? Ja – und?

Manchmal – und ich denke, dass geht jedem so – frage ich mich, ob ich schon „zum alten Eisen“ gehöre, der/das sich vom Markt mitschleifen lässt, oder ob man noch immer in der Lage ist, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Das Thema DAX-10.000 konnte mich jedoch schnell trösten.

Seit Monaten und vor allem in den letzten 6 Handelstagen wird in den Medien und an den Börsen sehr viel über dieses Thema gesprochen. Wann – endlich – fällt diese Marke? Ich denke, Sie haben alle schon `zig dieser 10.000er Berichte vernommen.

Persönlich fiel mir dann auf, dass diese Marke für mich überhaupt keine Rolle spielt. Das Erreichen der 10.000 ist für mich genauso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie das Erreichen der 9912er „Marke“ – oder der 10.077er „Marke“…wo da der Unterschied sein soll, will ich einfach nicht begreifen…

Aber – es ist, wie es ist und so ist es eben ein Thema. Und da wir kurz vor der WM stehen, kann ich das mit dem Fußball vergleichen, in dem es ähnliche „Geschichten“ gibt. Sie alle kennen das: „Ausgerechnet in der letzten Spielminute! Wie kann man da noch einen kassieren? Wie konnte das nur passieren!?“…oder: „Was für ein Glück! In der 90sten Minute markierte die Mannschaft den Ausgleich!“

In diesem Fall ist es genau das Gleiche. Es gibt zwar eine gewisse statistische Verteilung der Tore innerhalb der 90 Spielminuten, aber diese ist nur marginal. Aber es würde wohl niemand auf die Idee kommen zu sagen: „Ausgerechnet in der 36sten Spielminute! Wie kann man nur in der 36sten Minute ein Tor kassieren?“…richtig?

Fazit:

Es geht sowohl im Fussball als auch an den Börsen und Emotionen und Realismus. Erfolg hat man, wenn man beides ausgewogen zu Rate zieht. Ein Tor in der 90sten Minute ist emotional natürlich etwas besonderes – …

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Europa…

…hat gewählt!

Wie ich schon unlängst erwähnte, wusste zwar kaum jemand, was er da genau gewählt hat, aber das scheint in unserem politischen System mittlerweile irgendwie dazuzugehören.

Aus meiner Sicht geht Europa langfristig deutlich gestärkt aus dieser Wahl!

Das können Sie ganz einfach an den Kommentaren der „etablierten Parteien“ erkennen, die sich jetzt über „Rechtsruck“, „Europafeindlichkeit“ und „Populismus“ aufregen. Und dies zeigt nur, dass die Bürgerschaft beginnt aufzuwachen und gegen Missstände vorzugehen.

Ich glaube, man kann das „Problem Europa“ sehr einfach beschreiben:

Vor vielen Jahren haben ein paar gestaltungswütige Politiker mit der EU ein großes Fass ohne Boden gebaut und alle EU-Bürger dort ungefragt hineingezwängt. Aber spätestens seit der Euro-Krise hat der Bürger das mit fehlendem Boden auch verstanden und verlangt jetzt Nachbesserungen.

Dass die „Etablierten“, die dieses Fass gebaut haben, darüber nicht begeistert sind, dürfte klar sein. So in ihrem Frieden gestört, ist eben jeder, der dieses mangelhafte Konstrukt beklagt ein „radikaler Populist“!

Aber ich glaube, es sind genaue diese „radikalen“ Stimmen, die letztlich dafür sorgen werden, dass Europa in Zukunft einen tragfähigen Boden bekommt – und was bitte, sollte daran schlecht sein?

Daher – ich sehe diese Wahl als einen Start hin zu einem realistischen Europa. Nicht sofort – der Weg ist lang und steinig. Aber irgendwann muss man ja mal anfangen, ihn zu gehen…

Die Börsen…

…notieren heute mal wieder auf Rekordhoch. Ich bin und bleibe long im Gesamtmarkt und halte an meinem nächsten Kursziel fest…min. 10300 Dax-Pünktchen bis ca. Ende Juni…naja, da muss er sich aber ein bisschen beeilen…

Henry Littig
backstagenews.de…

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Heute soll wohl der wärmste Tag des Jahres werden. An den Börsen ist derweil nichts los – ein bisschen hoch, ein bisschen runter – da sind viele Worte überflüssig…

Fazit:

An der Börse bleibt zunächst alles beim alten…

Geniessen Sie den Tag!

Henry Littig
backstagenews.de…

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Gesamtmarkt

Viel kürzer konnte der Besuch des DAX auf seinem Hoch nicht ausfallen – die Korrektur erfolgte umgehend.

Für mich gibt es aktuell nur eine entscheidende Frage:

Wäre der Markt jetzt höher, ohne „die Ukraine“?

Falls ja, dann sollten die Börsen zunächst langsam aber sicher und anschließend deutlicher ansteigen…

Aber was ist, wenn nicht? Was ist, wenn der Markt auch ohne die „Ukraine“ nicht gestiegen wäre?

Ist so etwas überhaupt denkbar?

Ja, das ist in jedem Fall denkbar und würde auch meiner „ursprünglichen Marktmeinung“ von Ende 2013 entsprechen. In diesem Fall wäre anzunehmen, dass der Markt aus politischen Gründen als gepusht gelten muss und dass die „Macher der Märkte“ unter Umständen sogar froh über jede herbeigeredete Krise sind. Denn solange solche Schwelbrände existieren, solange könnte man die Märkte auf gleichem Niveau kontrollieren und hätte Zeit, dass die Realität den gepushten Märkten folgt und somit Luft aus der Blase entweichen kann – und zwar wohl dosiert.

Diese Strategie hätte im Grunde viele Vorteile. Nach den vielen Jahren der Finanzkrise würde man mit jedem Tag der Konsolidierung wertvolle Zeit gewinnen, um das ganze Finanzsystem weiter zu heilen.

Steigen die Kurse derweil weiter an, so hätte dies unter Umständen viele Nachteile. So würde immer mehr Luft in den prallen Ballon gelangen und jede größere Korrektur könnte das Vertrauen in das System wieder reduzieren. Stabile Märkte dagegen bauen Vertrauen auf.

Einen deutlichen Rücksetzer der Märkte sehe ich zwar nach wie vor nicht – das würden die Notenbanken aktuell sicher noch verhindern – aber eine Fortsetzung der Hängepartie ist eben auch nicht auszuschließen.

Als wir im Februar bei ca. 9300 long in den DAX eingestiegen sind, habe ich mir das in jedem Fall etwas anderes vorgestellt. Nun ja – dann kam als Entschuldigung „die Ukraine“ dazwischen, aber gerade in den letzten Tagen habe ich deutlich mehr erwartet, als dass der DAX jetzt bei knapp 9600 Punkten herumkrebst.

Ich werde mir das jetzt noch ein Weilchen ansehen – aber vielleicht muss dann auch irgendwann die Erkenntnis kommen:

Ein Markt, der nicht läuft, läuft eben nicht.

Das sich das dann jeden Tag ändern kann ist klar – aber das kann auch noch ewig dauern…

Schaun wir mal…noch ist nichts entschieden…

Henry Littig
backstagenew.de…

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Was nun?

Nun ist auch der DAX auf neuem Rekordhoch – und jetzt?

Und jetzt – geht es weiter nach oben! Denke ich zumindest…

Fairerweise muss man sagen, dass ich die 9800 schon für Ende Februar auf meiner Rechnung hatte…leider ist daraus – Ukraine hin oder her – nichts geworden.

Damals hatte ich auf eine 4-Phasen-Rallye gesetzt – erstes Ziel waren eben diese 9800 Punkte…als zweites Kursziel sollten es dann innerhalb von 6 Wochen 10300 – 10700 werden.

Natürlich kann man nicht wissen, ob der Markt auch ohne die Ukraine gebremst worden wäre – denkbar ist das auf jeden Fall! Aber – wir nehmen einfach mal an, dass das nicht geschehen wäre und demnach könnte sich der DAX bis Ende Juni zunächst auf besagte 10300 – 10700 Punkte entwickeln – könnte, wohlgemerkt…

Da sich jedoch die Grundlagen, die mich schon im Februar auf diese Marktsicht gebracht haben, nicht verändert haben, bleibe ich bei dieser Einschätzung.

Im Grunde sind die Aussichten für – durchaus auch deutlich – steigende Kurse weiterhin gegeben.

Sie haben sich sogar in den letzten Monaten verbessert.

Neben den realwirtschaftlichen Gegebenheiten sollte vor allem die allgemeine Anlegerstimmung die Kurse treiben.
Denn die ist aus meiner Sicht aktuell extrem negativ!!!
Natürlich ist sie nicht „offiziell“ negativ – denn die meisten Banken und Anleger erwarten noch in diesem Jahr einen kleinen Anstieg – im Mittel wohl um ein paar wenige %!

Doch das IST negativ!

Was logisch ist: denn wer denkt, dass der Markt nur ein sehr begrenztes Aufwärtspotential hat, der denkt zwar „offiziell“ positiv über den Markt, kann aber folgerichtig nicht groß investiert sein…er schwimmt evtl. ein bisschen mit – aber ist tendenziell eher an der Seitenlinie. Hinzukommen die vielen „offiziell“ Abwartenden und die „offiziell“ negativ Denkenden. Beide dürften ebenfalls keine großen Positionen halten.

Fazit:

Aktien werden aktuell vermutlich nur von einem geringen Teil der potentiellen Anleger und somit von wenigen „Händen“ in großem Stil gehalten – die breite Mehrheit dürfte nach wie vor unterinvestiert sein. Bei verbesserten Nachrichtenlage könnte sich das jedoch ändern – und darauf setze ich…

Henry Littig
backstagenews.de…

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Et hät noch immer jot jejange! (2)

Na – geht doch! Unser neues „System“ der Börsenkalauerei scheint zu funktionieren.

Seit dem ich meinen am 02.05. prognostizierten Ausbruch der Märkte mit ein paar „schlauen Sätzen“ untermauert habe, könnte die Wackelpartie an den Börsen tatsächlich ein Ende nehmen, denn:

Um Dividenden bereinigt (erkennbar z. B. am Juni-Future) erreichte der von mir favorisierte Euro Stoxx 50 schon heute ein neues Hoch!

Natürlich „macht eine Schwalbe noch keinen Sommer“ – und ein „richtiger“ Ausbruch wäre für mich erst dann erreicht, wenn auch der gute alte DAX sein altes Hoch knackt – und bis dahin sind es noch 100 Punkte!

Fazit:

Ich bleibe weiterhin long in Europäischen Aktien und versuche bei Einzelwerten nur sehr selektiv vorzugehen. Ich sehe weiterhin deutliches Aufwärtspotential noch in diesem Jahr!

„Wahl“ in der Ostukraine:

Zum einen verliert das ganze Ukraine Thema an den Börsen, wie geplant, immer mehr an Bedeutung – egal was da passiert…zum anderen gibt es nach der „Wahl“ seit heute mal wieder „klare Verhältnisse“.

Natürlich wird die Wahl im Westen nicht anerkannt.

Außer von mir vielleicht!

Und wissen Sie auch warum?

Ganz einfach: erst heute öffnete ich einen Umschlag mit Europawahlunterlagen, die ich mir habe zuschicken lassen. Zeitgleich findet hier in NRW auch die Kommunalwahl statt.

Ich erhielt folgende Dokumente:

3 Stimmzettel für die Kommunalwahl mit jeweils 3 – 12 Parteien…dann den Europastimmzettel mit 24 Parteien…dazu 2 Wahlscheine, die ausgefüllt und unterschrieben werden mussten…dazu zwei Umschläge für die Stimmzettel und Wahlscheine und zwei Umschläge für den Postversandt…dazu 2 Zettel, die mir zu erklären versuchten, welchen Zettel ich in welchen Umschlag zu stecken hatte. Plus ein Anschreiben – macht 13 Dokumente!!!

So viel zur Technik! Dann kommt noch hinzu, dass kein Mensch in Europa alle Parteiprogramme kennt und auch nicht die Kandidaten! Dazu kommt dann noch, dass die Personen, die im z. B. TV Werbung für diese Parteien machen, letztlich gar nicht wählbar sind!

Dies sollen also „FAIRE und FREIE Wahlen“ sein?

Wie kann denn das sein, wenn die Mehrheit der Wählenden gar nicht versteht, was und wofür sie da eigentlich wählen!?

Sehen Sie, da sieht es in der Ostukraine (und auch damals auf der Krim) doch deutlich besser aus:

Eine einfach Frage, eine einfache Antwort! Das versteht jeder! Dazu ein paar Wachposten mit Kalaschnikows, die einen reibungslosen Ablauf garantieren– das funktioniert!

Natürlich könnte man jetzt sagen, ich meine dies alles nur ironisch – aber das ist nur …

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Et hät noch immer jot jejange!

Nach nun mehr einigen Monaten einer ermüdenden Seitwärtsbewegung habe ich letzten Montag, wie Sie wissen, bereits die ersten Kalauer ausgepackt. Was soll man auch sonst viel reden, wenn sich nichts bewegt. Aber – es hat funktioniert!

Denn in der Tat war Montag früh nach dem „merkwürdigen“ Kursverfall noch nicht „aller Tage Abend“ und der Markt konnte seinen Verlust bis kurz vor Glockenschlag wieder ausbügeln…

Aktuell notiert der Markt nochmals ein Stückchen höher…

Jetzt fehlt noch (auch von Montag): „Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut“…d. h. wenn die Aufwärtsbewegung ein wenig später kommt, dann wäre das auch OK.

Aber da der Markt grundsätzlich noch immer in seiner Tradingrange notiert und jederzeit ein Stück hoch oder runter laufen kann, bleibt uns auch heute nur der $ 3 des kölschen Grundgesetzes:

Et hät noch immer jot jejange! (Es ist noch immer alles gut ausgegangen)

Fazit:

Wenn dies weiterhin funktioniert, können wir uns die Börse auch in naher Zukunft gerne mit weiteren kölschen §en erklären…manchmal muss man eben andere Wege gehen…

Henry Littig
Backstagenews.de…

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DAX

DAX

Also nach einem „Ausbruch nach oben“ sieht es heute im DAX ja nicht gerade aus…derzeit werden diverse „Begründungen“ auf dem Parket hin- und hergeschoben, WARUM der DAX heute Morgen innerhalb weniger Minuten verstärkt abgegeben hat…

Letztlich sind diese Begründungen wie immer wertlos – denn der Markt hat immer recht…

Na dann – warten wir es ab…Rom wurde zwar auch nicht an einem Tag erschaffen, aber auch heute ist noch nicht „aller Tage Abend“.

Nur eins ist sicher: wenn ich schon solche Kalauer heranziehen muss, dann kann dies nur eins bedeuten:

Einen klaren Trend gibt es aktuell weiterhin nicht! D. h. Chancen und Risiken bestehen in beiden Richtungen.

Leider müssen wir somit weiter warten…

Henry Littig
backstagenews.de…

ÜBER MICH

„Es ist wie im Fußball. Die besten Spieler haben zwar auch Talent – aber sie trainieren auch mehr als die anderen! Wenn Du früh im Leben Deine Begabung erkennst und dann mit Liebe und Hingabe dabei bist…mehr geht nicht!!“

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