Septemberupdate – neues DAX-Kauflimit!!!

Sicher kennen Sie „MONOPOLY“ – das Spiel der Spiele!!! Als Kinder haben wir es tagelang gespielt. Sie sicher auch, oder? Erinnern Sie sich noch, dass diejenigen, die finanziell „vorne“ waren, gegen Ende des Spiels den fast bankrotten Mitspielern Geld geliehen haben, nur damit das Spiel in ihrem Sinne weitergehen konnte? Natürlich hatten die in der Schuld Stehenden niemals eine Chance, aus dem Dilemma zu kommen, aber „DAS SPIEL KONNTE WEITERGEHEN“!

Die aktuelle Finanzkrise hat im Prinzip die gleichen Regeln, oder?

Und sicher kennen Sie das auch noch von „MONOPOLY“: Ein Spieler würfelt sich auf das Ereignisfeld und ziehtfolgende Karte: „BANKIRRTUM ZU IHREN GUNSTEN!!!“

Diese Karte haben wir jetzt auch gezogen, denn: Durch die aktuellen „Bankirrtümer“ können wir unser Kauflimit der letzten Ausgabe von Close über 6400 Punkte zu unseren Gunsten auf Close über 6200 Punkte senken! D.h. wir empfehlen weitere 25% DAX-LONG-Quote aufzubauen, wenn der DAX über 6200 schließt.

Oder anders: Da wir langfristig auf der Kaufseite sind, sind die aktuell „schlechten Nachrichten“ für uns „gute Nachrichten“ – je schlechter die Lage wird, umso günstiger können wir einsteigen!!!

Fazit: Haben Sie auch weiterhin keine Angst vor dem weltweiten Kollaps – freuen Sie sich, dass sich der Markt bereinigt, die kranken Unternehmen vom Markt verschwinden und die Starken überleben werden – alles NATUR!!!

ÖL: Unsere Prognose sinkender Kurse war ein Volltreffer – unsere Zielmarke von 80 – 90 $ wurde bereits erreicht!!!

GOLD: Kümmern Sie sich nicht um die aktuellen Kursschwankungen – vor allem nicht um die herumgereichten Begründungen und halten Sie Ihre Bestände fest bzw. bauen Sie sie an schwachen Tagen aus! Gold ist in einem langfristigen Bullenmarkt! Einzig die Notenbanken drücken meiner Meinung nach seit Jahresbeginn auf die Kurse, um die Krisenstimmung nicht noch zu verschärfen!!! Daher: Entgegen der allgemeinen Meinung gehen wir davon aus, dass der Goldpreis paradoxerweise vor allem dann wieder stärker steigen wird, wenn sich die Kreditkrise dem Ende nähert – logisch, da dann der psychologische Grund, das Metall zu schwächen, entfällt.

Trading: Mit unserer letzten Empfehlung, diverse Ölaktien leerzuverkaufen, lagen wir richtig und konnten im Schnitt um die 10% verdienen. Aktuell kann man im Tagestrading erhebliche Gewinne machen bzw. auch erhebliche Verluste…da die Trends jedoch fast täglich wechseln, sind Overnightpositionen nur etwas für hartgesottene Profis und sollten nicht Gegenstand einer Newsletterempfehlung sein – zu groß sind hier mögliche Zufallsergebnisse. Aber – wie schon beim letzten Mal mit den Ölaktien – so „ganz ohne“ kommen Sie mir auch heute „nicht davon“…in der Ausgabe vom 03.07.2008 http://www.backstagenews.de/newsletter_details.php?id=132 hatten wir Aktien der Deutsche Telekom richtigerweise als „besser als der Markt laufend“ bezeichnet…wer mit „halbwegs“ ruhigem Gewissen einen Trade machen möchte, kann sich auch heute das Papier (aktuell um 10.70 Euro) ansehen…als enges Stop empfiehlt sich ein Close um 10.25 Euro…und: Aktien der Deutschen Börse sehen bei aktuell um 63 Euro sehr attraktiv aus – ein Stop bei ca. 58 sollte ausreichen – Ziel kurzfristig 70 – 75 Euro.

Bis bald

Backstagenews.de

Geschrieben von admin