Öl-Barometer

Öl-Barometer

 

Während die langfristigen Folgen des aktuellen Konflikts durchaus positiv bzw. sehr positiv sein können – vor allem was den Öl-Fluss sowie die wirtschaftlichen Möglichkeiten im Mittleren Osten betrifft – überwiegt kurzfristig natürlich die Unsicherheit.

Da es unzählige mögliche Varianten für den Ausgang des Konflikts gibt, beschränkt man sich am besten auf nur wenige Parameter. Zum Beispiel:

 

„Die Straße von Hormus“

 

Fast alle möglichen Folgeprobleme hängen von der Frage ab, wann die Straße von Hormus wieder geöffnet ist. Nun – darüber kann es keine gesicherten Erkenntnisse geben…daher kann das jeder nur so gut wie möglich selbst abschätzen. Persönlich erwarte ich eine Wiederaufnahme der Durchfahrten innerhalb der nächsten zehn Tage.

Ich habe für diese Prognose die zuvor genannten iranischen Raketen- und Drohnenbestände mit den Zahlen der bereits eingesetzten verglichen und außerdem angenommen, dass sich die Fähigkeit zum Einsatz dieser Waffen auf iranischer Seite in den nächsten Tagen weiterhin stetig verschlechtern dürfte. Da zudem die iranische Marine bereits außer Gefecht gesetzt ist, könnte – theoretisch – eine Durchfahrt in den nächsten paar Tagen möglich sein. Plus ein paar Tage Reserve, da in der Praxis vieles oft länger dauert…dann kommt man auf ca. bis zu zehn Tage. Das ist natürlich alles nur sehr grob geschätzt und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit. Aber hier kann man eben nur schätzen.

Wenn es bei dieser Frist bleibt, könnten die realen kurzfristigen negativen Auswirkungen komplett ausbleiben. Geht es darüber hinaus, sind echte Folgeschäden nicht auszuschließen.

 

Fazit:

Wenn eine Durchfahrt in der angedachten Zeit möglich ist, dann haben wir an den Märkten in den nächsten Tagen vermutlich Einstiegschancen.

 

Fazit2:

Und wenn es dann doch länger dauert – dann könnte es mindestens eine Korrektur geben. Aktuell würde ich an den Märkten noch nicht einmal von einer Korrektur sprechen…auf den langfristigen Charts kann man die Kursentwicklung der letzten Tage kaum erkennen. Aber im Fall der Fälle würde sich das dann ändern…

 

 

Lufthansa:

Ja – mich betrifft es natürlich auch. Lufthansa bedeutet bekanntlich Fliegen – und Fliegen ist aktuell nicht sonderlich angesagt. Somit bekommt Lufthansa zwar eine weitere Verbesserungsmöglichkeit – aber auch die muss erst noch eintreten. Schade – es sah doch zuletzt recht gut aus – aber so ist es eben. Sollten sich die Flugausfälle über Wochen und Monate hinziehen, müsste ich auch hier meine Erwartungen überdenken. Aber noch ist es nicht so weit…

 

 

Henry Littig

backstagenews.de…

Aktuelle Lage: Mehr Chancen als Risiken!?

Aktuelle Lage: Mehr Chancen als Risiken!?

 

 

Am 18.01. haben wir hier Folgendes zum Thema geschrieben:

 

„Die USA ziehen nun weitere Kräfte heran. Dass die USA im Iran nicht intervenieren, kann ich mir aktuell nicht vorstellen…“

 

Nun – mehr musste man dazu auch nicht sagen…da Trump aktuell der einzige Politiker der Welt ist, dessen Worten man zu 100% vertrauen kann, war das Ganze nur eine Frage der Zeit. Er hat dem iranischen Volk Hilfe versprochen – und hat geliefert. Nicht mehr und nicht weniger.

Unsere EU-Politiker dagegen haben schon vorher zum Thema herumschwadroniert – und schwadronieren auch jetzt rum. Wie üblich also – nicht mehr und nicht weniger.

 

 

Was bedeutet das für die Börsen?

Letztlich sehe ich unter dem Strich deutlich mehr Chancen als Risiken und denke, dass meine ohnehin schon optimistischen Zukunftserwartungen durch den aktuellen Vorfall weiter verstärkt werden. Wenn man es vereinfacht betrachtet, dann gibt es zwei Hauptoptionen. Entweder gibt es einen Regime-Wechsel – oder nicht. Wenn nicht, dann wird alles so weiter laufen wie bisher – evtl. ein wenig schlechter oder auch ein wenig besser. Wenn es jedoch den Wechsel gibt – und darauf setze ich – dann könnte vieles deutlich besser oder auch extrem besser laufen…

 

Fazit:

Aus rein börsentechnischer Sicht ist das Ganze also netto positiv.

 

 

Warum genau?

 

Z. B. Öl:

Der Ölpreis hat gerade zugelegt – Ok…das ist kurzfristig immer ungünstig, aber: wenn es einen Wechsel gibt, dann wird demnächst noch viel mehr Öl auf die Märkte kommen und die Preise sollten verstärkt abgeben. Und das wäre langfristig ein gutes Zeichen.

 

Lage in Nahost:

Insgesamt würden sich durch einen Wechsel im Nahen Osten komplett neue wirtschaftliche Möglichkeiten ergeben…nicht nur im Iran, sondern in der gesamten Region. Mit einem etwas zahmeren Iran fallen viele Feindseligkeiten in der Region entweder komplett weg oder werden zumindest minimiert. Da die gesamte Region erheblichen Nachholbedarf in vielen wirtschaftlichen Dingen hat, könnte es durchaus zu einem echten Nah-Ost Boom kommen. Neben dem Nahen Osten werden dann natürlich vor allem auch die USA profitieren. Ein paar Krümel fallen dann evtl. auch für die Europäer ab. Aber aufgrund ihres aktuellen mitleidvollen Nichtstuns bzw. aufgrund des üblichen Rumgelabers der Europäer sollten sich die USA dort die meisten Brötchen verdienen. Zu Recht…

 

Fazit:

Wie üblich verpassen die Europäer die Party. Statt einfach mal mitzuspielen reden sie wie üblich nur daher und biedern sich

Oracle/Home Depot

Oracle/Home Depot

 

Nachdem ich nun ziemlich lange an meinen Positionen festgehalten habe, gab es heute doch eine kleine Änderung.

Meine Restposition in Home Depot habe ich verkauft und mir einen langfristigen (bis 2028) Call auf Oracle zugelegt…aber auch nur eine kleine Position.

Ob das der richtige Zeitpunkt ist, kann ich nicht sagen. Wenn der „Software-Sell-Trade“ richtig ist bzw. noch weitergeht oder wenn Oracle bei den nächsten Q-Zahlen (09.03.2026) seinen Ausblick irgendwie an „Sell-Software“ anpasst – dann vermutlich nicht…

Sonst könnte das eine Chance sein…

Aber – wir wissen ja: Chancen gibt es viele – nur materialisieren müssen sie sich dann noch…we will see…und bis 2028 ist auch noch a bissl Zeit…

 

 

Henry Littig

backstagenews.de…

Turnaround in Deutschland (oder in der EU) möglich!?

Turnaround in Deutschland (oder in der EU) möglich!?

 

 

Börsen:

 

Die Märkte notieren auf hohem Niveau und suchen verkrampft nach Auslösern einer Korrektur. Diese lässt jedoch zunächst auf sich warten.

 

Fazit:

Meine Marktmeinung bleibt unverändert.

 

 

Zölle:

Durch das Urteil des Obersten Gerichtshofs in den USA müssen die Trump-Zölle vermutlich neu ausgearbeitet werden. Ich denke, dass am Ende die Gesamteinnahmen für die USA in etwa gleich hoch sein werden – aber mit mehr Arbeit und Verwaltung. Ein solches Urteil hatte ich Ihnen schon mal als Auslöser einer möglichen Korrektur genannt, da die Zölle aus meiner Sicht für die USA extrem positiv sind und einen Grundpfeiler der US-Politik darstellen, mit der sie Industrie zurück ins Land holen wollen. Jetzt kommt es darauf an, wie gut, schnell und verlässlich die Zölle neu geregelt werden können. Sollte dies z. B. gar nicht gelingen, so ist die ganze Herleitung meiner Marktmeinung gefährdet…aber danach sieht es aktuell nicht aus…noch nicht…

 

Fazit:

Ein erster Rückschlag für die US-Regierung – aber damit war irgendwie zu rechnen. Nun liegt wieder viel Arbeit vor den internationalen Handelsvertretern, um die Kuh vom Eis zu holen. Denn letztlich sollte sich nicht viel ändern.

 

 

Turnaround in Deutschland oder der EU – real oder Wunschdenken?

 

Wie Sie wissen, setze ich seit einiger Zeit darauf, dass Deutschland eine Wende zum Guten hinbekommt. Nicht, weil ich das irgendwo schon erkennen könnte, sondern einfach, weil die Zeit dafür jetzt reif ist.

So wie es aussieht bleiben die Altparteien noch ca. drei weitere Jahre im Amt. Und das ist vermutlich auch die letzte zeitliche Frist, in der man einen Umschwung noch erfolgreich starten kann. Wird dieses Zeitfenster verpasst, gibt es danach kaum noch ein Zurück mehr.

Kürzlich fuhr ich mal wieder mit dem Auto in die Kölner Innenstadt. Es war mehr als erschreckend, wie viele riesige Schlaglöcher es da schon im Straßenbild gibt. Sprich: noch 1-3 Jahre – und dann werden die ersten Viertel der Stadt vom Verkehr abgeschnitten sein.

Deutschland kann man sehr gut mit dem Zustand unserer Straßen hier vergleichen. Aufgrund von fehlgeleiteten Staatsfinanzen werden erste kleine Löcher kaum noch repariert – dann größere nur noch notdürftig – und anschließend ist nichts mehr zu retten.

Deutschland befindet sich klar auf dem Weg von der zweiten in die letzte Stufe. Daher ist eine Wende jetzt unabdingbar. Vermutlich erkennt das sogar die Regierungskoalition.

Bisher hat der Kanzler von seiner …

Entscheidende Monate für den Westen und Europa…

Entscheidende Monate für den Westen und Europa…

 

 

Börsen:

An den Börsen – nichts Neues. Entgegen der nicht abebbenden Dauer-Krisen-Beschallung durch linke Medien steigen die Märkte wie erwartet immer weiter an.

 

Fazit:

Läuft bisher wie geplant…

 

 

Lufthansa:

Ja – wo bleibt denn jetzt mein Kursziel?

Nun – dafür warte ich weiter, bis wir ca. 10 Euro „sehen“…wir waren schon kurz davor – aber dann haben sich die Fake-Sozialisten bei der Lufthansa zum Streik entschieden. Fake-Sozialisten? Ja, oder? Irgendwie schon…

In der Regel streiken eher echte Sozialisten – aber in diesem Fall ist die Lage vermutlich anders. Wenn ein Pilot bei der Lufthansa im Durchschnitt 13.000 Euro inkl. Zulagen plus 800 Euro für die Altersvorsorge bekommt und jetzt diese Altersvorsorge durch Streiks auf ca. 1.800 Euro anheben möchte, dann scheint es sich hier nicht um den klassischen sozialistischen Arbeitskampf zur Bekämpfung von angeblicher Armut und Ausbeutung zu handeln – sondern eher um ein ungerechtfertigtes Aussaugen der Lufthansa – und somit seiner Aktionäre.

Denn – die Kernmarke Lufthansa ist nicht profitabel – u. a. wegen der aktuell schon zu hohen Gehälter. Daher shiftet die Lufthansa ihr Geschäft weiter auf Tochterunternehmen um, die vergleichsweise noch bezahlbare Gehälter haben.

 

Fazit:

Streiktage sind i. d. R. Kauftage und ich bleibe investiert bzw. habe leicht aufgestockt. Ausgestanden ist das Ganze natürlich noch nicht…

 

Fazit2:

Die Lufthansa tut gut daran, weiterhin die Mitarbeiter bei der jetzt streikenden Kernmarke zu reduzieren. Denn Mitarbeiter, die durch Streiks noch mehr Geld für sich aus einem ohnehin schon defizitären Bereich rausholen wollen, braucht ein Unternehmen nicht…

 

 

Tesla/SpaceX/xAI:

Im letzten Newsletter hatten wir darauf hingewiesen, dass hier gegenseitige Übernahmen möglich bzw. wahrscheinlich sind und vermutlich kurzfristig angekündigt werden sollten…nur 2-3 Tage später war es dann auch schon so weit. SpaceX hat xAI geschluckt…für 1,25 Billionen – kombinierter Gesamtwert…

Und Tesla-SpaceX?

Hier halte ich eine Fusion weiterhin für möglich – evtl. sogar wahrscheinlich. Nur der Zeitpunkt bzw. das „wer übernimmt wen für wieviel“ ist unklar. Dies kann schon morgen geschehen – oder noch vor dem SpaceX-Börsengang – oder auch irgendwann in den nächsten ca. 2-3 Jahren. Ein größeres Zeitfenster würde die bestehenden Unsicherheiten in beiden Lagern reduzieren – denn aktuell sind beide Unternehmenswerte stark durch mögliche zukünftige Ertragsmodelle inflationiert. Und heute ist noch nicht zu 100% klar, wer dann hier Stand HEUTE die Katze im Sack kauft.

 

Fazit:

So einer Fusion gebe ich eine …

Tesla, SpaceX und xAI

Tesla, SpaceX und xAI

 

Gerüchte darüber gibt es schon seit ca. 12 Monaten – aber jetzt haben sie die Öffentlichkeit erreicht.

 

Ein möglicher Zusammenschluss von SpaceX, xAI und/oder Tesla…

 

Persönlich fände ich das eigentlich ganz witzig – und es hätte auch eine gewisse Logik. Zum Beispiel könnte SpaceX über eigene Aktien zunächst xAI übernehmen – sagen wir mal in Summe ca. 1 Billion $ für beide Unternehmen…und dann könnte Tesla SpaceX ebenfalls durch Ausgabe eigener Aktien übernehmen. Zum Beispiel 0,7 – 0,8 Tesla Aktien für eine SpaceX/xAI Aktie – was dann zu einer realistischen Bewertung von ca. 2,5 Billionen $ für das Kombi-Unternehmen führen würde.

 

Damit wären auch alle bestehenden Aktionäre aller drei Firmen zufrieden…das neue Vehikel kann dann nochmal 50-100 Mrd. $ am Markt einsammeln und wäre dann (sehr gut kapitalisiert) noch immer ein Top-Investment auf die Zukunft…

 

Problem:

Sobald solche Gerüchte da sind, muss man sich beeilen, so einen Schritt zumindest offiziell anzukündigen, damit die Bewertung nachher passt.

 

Fazit:

Bisher alles nur Gerüchte – aber durchaus machbar…

 

Fazit2:

Wenn die Konditionen sind wie oben beschrieben, wäre ich als Tesla-Aktionär damit zufrieden.

 

Fazit3:

Wie wahrscheinlich ist so etwas? Keine Ahnung…die Konditionen oben habe ich frei erfunden – aber MIR würden sie gefallen…

 

 

Henry Littig

backstagenews.de…

Kursziele Lufthansa…

Kursziele Lufthansa…

 

 

Wie Sie wissen, bin ich seit ca. Mitte Oktober bei Lufthansa dabei und mit der ersten Position im Schnitt mit ca. 7,25 Euro eingestiegen. Gestern habe ich eine zweite Position zugekauft.

Aktuell notieren wir bei ca. 9 Euro – also – zunächst OK…

 

Doch welche Kursziele in welchem Zeitrahmen sehe ich beim Kranich?

 

Nun – es ist ähnlich wie damals bei GM.

Sprich: Bei 11 oder 12 habe ich Stand heute keinerlei Ambitionen zu verkaufen – a bissl mehr darf’s schon sein…

 

Aber – ebenfalls genau wie bei GM: Über ambitionierte Kursziele kann man sprechen – dafür ist es jedoch noch zu früh…vielleicht sollte der Wert zunächst mal ca. 10 Euro sehen…und wer weiß schon wann bzw. ob das überhaupt geschieht. Aber – persönlich gehe ich davon aus, dass dies nicht mehr lange dauert. But – we will see…

 

Fazit:

Ja, ein Kursziel bei Lufthansa habe ich – aber bei weiter einstelligen Kursen macht es wenig Sinn darüber zu sprechen…warten wir also ab…

 

Henry Littig

backstagenews.de…

Tesla/Lufthansa/Boss…

Tesla/Lufthansa/Boss…

 

Lufthansa:

Ich habe heute meine Position in Lufthansa nochmals verstärkt. Eine Option wäre gewesen, auf eine mögliche Iran-Intervention oder eine Verschärfung der USA/EU-“Krise“ zu warten – aber – nachdem Lufthansa vor Kurzem ohnehin ihre Iran-Überflüge bis März ausgesetzt hat, habe ich beschlossen nicht weiter zu warten. Ja – und wie an der Börse so üblich, werde ich sehr bald erfahren, ob das eine gute Idee war…

 

Tesla:

Gibt es eigentlich etwas Neues bei Tesla? Im Grunde nicht. Daher gibt der Kurs auch nach Erreichen des All-Time-Highs am 22sten Dezember wieder nach. Da einige Deadlines bzw. Milestones bzgl. Robotaxi zum Ende des Jahres nicht eingehalten wurden, kann man hier zunächst mindestens von einer Verzögerung ausgehen.

Auch beim Optimus gibt es keine neue Nachrichten. Hier erwarte ich persönlich ohnehin ein späteres Datum, da ich mir gut vorstellen kann, dass man versucht die Hand des Optimus möglichst perfekt zu gestalten. Dies würde zwar den Markteintritt etwas verzögern, aber es den ersten Usern auch ermöglichen, von späteren Software-Updates besser zu profitieren. Aber auch das muss abgewartet werden.

Und – je nach Ausgang der aktuellen Grönland-Debatte können Tesla-Absatzzahlen auch wieder unter der politischen Ausrichtung leiden – zumindest wäre das denkbar.

 

Fazit:

Als Tesla-Aktionär macht man am besten das, was man seit ca. 10 Jahren gelernt hat: man glaubt dran und wartet…

 

Boss:

Gerade hat der Boss seinen Kollegen in Davos mal wieder den Marsch geblasen und sie aufgefordert, den USA auf ihrem Erfolgskurs zu folgen, sprich: sichere Grenzen, die Kriminalität bekämpfen, Bürokratie abbauen, die Energieversorgung und die Wirtschaft stärken und das Leben auch für den kleineren Geldbeutel wieder besser zu machen. Die EU macht bekanntlich gerade das Gegenteil davon. Unsere Zukunft hängt nun davon ab, ob und wenn ja welche EU-Staaten aus dem aktuellen Wahnsinn ausscheren und sich wieder dem Erfolg verschreiben.

Wir werden sehen, wie das Ganze ausgeht…das Grönland-Thema ist da relativ uninteressant, da vielmehr die freiheitliche und westliche Grundordnung inklusive der inneren Sicherheit auf dem Spiel steht…und die geht in der EU und vor allem in Deutschland auf Ihrem Weg Richtung Sowjet-Union2 und DDR2 mehr und mehr verloren. Sollten wir die ausgestreckte Hand der USA jetzt nicht annehmen, wird das möglicherweise nachhaltige Konsequenzen haben.

 

Eiszeit?

Eisschollen auf der Elbe und haushohe Schneemassen in Kamtschatka? Klingt irgendwie nicht nach Klimaerwärmung, sondern eher nach Eiszeit…

 

 

Henry Littig

backstagenews.de…

Lufthansa…

Lufthansa…

 

 

Börsen:

An den Börsen läuft zunächst alles weiter wie erwartet…

 

Fazit:

Keine Änderung meiner Marktmeinung.

 

 

Weltgeschehen:

Auch im Weltgeschehen läuft es wie erwartet. Trump gibt den Ton an und die bildungsferne EU-Politikerriege, die erst durch Trump auf eine mögliche Bedeutung Grönlands hingewiesen werden musste, denkt noch immer, dass auf Grönland Pinguine herumlaufen…und schickt nun sogar Soldaten (nur ein paar Stück pro Land), um dort in Grönland als NATO gegen die USA Flagge zu zeigen…wiederum in Unkenntnis der unbequemen Wahrheit, dass ca. 99% der brauchbaren NATO-Feuerkraft durch die USA gestellt wird. Dass dies Trump umgehend mit Zöllen „bestrafen“ will, sollte niemanden wundern. Gerade eben hat Kaiser Friedrich seine Truppen (15!!! Mann) schnell wieder aus Grönland zurück beordert – um Schlimmeres zu verhindern. Was für eine „schlaue“ Aktion…aber gut – wer hätte schon mehr vom Kanzler erwartet?

 

Oder anders:

Die EU sagt also, die USA hätten kein Recht darauf, den Schutz Grönlands auf eigene Faust zu organisieren. Dies müsse die NATO leisten – die wiederum komplett durch die USA repräsentiert wird??? Das ist Logik aus der Sonderschule…kein Wunder, dass EU und Deutschland international immer weiter abgehängt werden.

 

Fazit:

Die Sicherheitsanforderungen haben sich aufgrund vieler technologischer Neuerungen in den letzten Jahren stark gewandelt. Dass dies nur Trump anspricht, sollte klar sein…in der EU/in Deutschland ist die einzige Anforderung und „Neuerung“ nach wie vor Industrie abzubauen, Energie abzuschalten und im Lastenfahrrad umher zu fahren. Daher darf uns ein fehlendes Verständnis für die aktuelle Situation nicht allzu sehr wundern.

 

Fazit2:

Wie das Ganze ausgeht, kann ich nicht sagen…sehr wahrscheinlich wird sich Trump aber – wie üblich – in der einen oder anderen Weise durchsetzen.

 

Fazit3:

Grönland bietet der EU aber auch eine willkommene Gelegenheit, neue Probleme zu erhalten. Wie jeder weiß, sind EU-Politiker nicht willens bzw. nicht fähig so wie Trump Erfolge einzufahren und sind somit auf immer neue Probleme als Ablenkung von dieser Tatsache angewiesen. Ein Konflikt mit den USA kommt der EU daher nach Corona und dem ausgelutschten Ukraine- bzw. dem „der Russe-steht-vor-der-Tür“ Konflikt evtl. gerade recht…die EU könnte so ihren Kurs zu einer linken EU-Sowjet-Union „begründet“ weitergehen.

 

 

Iran:

Die USA ziehen nun weitere Kräfte heran. Dass die USA im Iran nicht intervenieren, kann ich mir aktuell nicht vorstellen…

 

 

Lufthansa:

Und somit kommen wir auch schon zur Lufthansa. Das ist nach wie vor der einzige EU-Wert, den ich halte. …

Onkel Donald, Onkel Friedrich und der Bademantel…

Onkel Donald, Onkel Friedrich und der Bademantel…

 

 

Börsen:

 

Der Börsenstart 2026 passt bisher gut in meine Markterwartung. Ich erwarte weiterhin höhere Kurse in den nächsten 1-2 Jahren inkl. eines exorbitanten Wirtschaftsbooms in den USA.

Wie Sie wissen, sehe ich Wachstumsraten von 4, 5 oder auch 6 % – in den USA…und somit den größten Wirtschaftsaufschwung in der Neuzeit. Und – siehe da: während die sozialistische West-Presse zuletzt „berichtete“, die US-Bürger müssten den Gürtel enger schnallen, wuchs die US-Wirtschaft schon in Q3/2025 um 4,3 %!!! Das sind Werte, von denen können wir hier nur träumen – und die vielen Trump-Maßnahmen werden erst in 2026 und später ihre volle Wirkung entfalten. In Q4/2025 könnte das Wachstum durch den von US-Demokraten verursachten Shut-down etwas schwächer ausfallen. Dies werden Sie dann sicher auch wieder in den Links-Medien als starken „von Trump verursachten Einbruch“ zu lesen bekommen. Aber – wenn juckt`s, was diese Medien so von sich geben…

 

Fazit:

Seit Jahren gibt es eine klare Regel an den Börsen: wer AUF Trump setzt – gewinnt…wer von linken Medien inspiriert GEGEN Trump setzt – verliert…

 

Fazit2:

Also – einfacher geht es eigentlich nicht…

 

Fazit3:

Als nächstes potenzielles Risiko für den US-Markt sehe ich die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu den Zöllen. Je nach Urteil könnte dies zu einer Korrektur führen, wenn die Trump-Regierung gezwungen wird, ihre extrem erfolgreiche Zollpolitik auf neue/andere Rechtsgrundlagen aufzubauen…

 

 

Und sonst so:

Nachdem Trump alle seine Wahlversprechen im Inland erfüllt hat (im Gegensatz zu unserem Kanzler), werden sich die USA im Jahr 2026 auch auf die Außenpolitik konzentrieren.

 

Venezuela:

Von den meisten Regierungen wurde Maduro als illegitimer Diktator bezeichnet. Aber – wie könnte es auch anders sein – gemacht wurde nichts…nur geredet…und nun: der Boss hat einfach gehandelt und wird versuchen, in Südamerika ein zweites (und evtl. bald Einziges) westliches Europa aufzubauen. Das sozialistische Venezuela als Vorposten von China/Russland passte ihm da natürlich nicht ins Konzept. Und so wurde eben gehandelt. Es ist schwer umzusetzen, aber mit Trump am Ruder kann es gelingen, Venezuela Freiheit und Wohlstand wieder zu geben.

Viele weitere Staaten in Südamerika haben ebenfalls schon die Chancen erkannt und Mitte-rechts gewählt um auch von der US-Amerikanisierung Süd-Amerikas zu profitieren.

 

Brasilien – von China politisch vereinnahmt – bleibt hier ein Problem – aber warten wir mal ab…

 

Kuba…könnte ebenfalls innerhalb den nächsten 3 Jahre vom Kommunismus befreit werden.

 …